Themen

Wunder-BAR: Die Gartensaison ist eröffnet

15-10  Wunder-BAR Die Gärtnersaison ist eröffnet 2

Wie die Zeit vergeht – schon wieder ist ein Monat vergangen. Der April war ein toller Frühlingsmonat mit ganz viel Sonnenschein.

Nachdem der März mit den Frühjahrsblühern und dem ersten zarten Grün geglänzt hat, hat sich der April nicht lumpen lassen. Die Bäume zeigen fast alle ihre ersten grünen Blätter oder Blütenstände – wie der Ahorn.  Wilde Pflaumen,  Weißdorn blühen an Böschungen und die Kirschblüte steht in voller Pracht. Auch die rosa Blüten der japanischen Zierkirsche verschönert so manchen Garten.

15-10  Wunder-BAR Die Gärtnersaison ist eröffnet 1

Jetzt ist die Zeit der Baumblüte – im Obstanbaugebiet Werder wurde sie am Wochenende gefeiert und im Alten Land wird sie traditionsgemäß am ersten Maiwochenende gefeiert.

Die Gärtnersaison hat begonnen und so manche Pflanze findet ihren Weg vom Pflanzencenter in den heimischen Garten.

Es wird umgegraben, gesät und gepflanzt. Bei mir ist der erste Spinat, den ich Anfang März gesät habe, wunderbar aufgegangen. Auch die Kräuter im Hochbeet, die ab März gesät werden konnten, sind wunderbar aufgegangen. Die Sonne der letzten Wochen hat die Erde gewärmt und tat den jungen Keimlingen gut. Natürlich brauchten sie regelmäßig Wasser.  Seit gestern hat das der Regen übernommen, der dringend notwendig war.

Feuchte Wärme lässt die Halme sprießen und der erste Rasenschnitt wird fällig. Gänseblümchen und Löwenzahn beleben das frische Wiesengrün mit ihren weißen und gelben Blüten, die wie kleine Sonnen leuchten.

15-10  Wunder-BAR Die Gärtnersaison ist eröffnet 3

Der Kompost – die Sparbüchse des Gärtners – wird gesiebt und auf die Frühbeete gebracht, damit helfen das verrottete Laub und die “Abfälle” des Gartens mit ihren Nährstoffen den jungen Pflanzen.

Übrigens ist es gar nicht so einfach einen guten Kompost zu erzeugen. Die richtige Mischung aus Gras- und Gehölzeschnitt, Laub und sonstigen Grünabfällen regt  die Mikroorganismen und Regenwürmer an ihre Arbeit zu tun. Dabei sollte der Komposthaufen schattig stehen, damit er nicht austrocknet.  So richtig heimisch fühlen sich die Regenwürmer noch nicht in meinem Komposthaufen, da war einfach zu viel Laub drin.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Archiv