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Erreich-BAR: Ziele 2014 – Ziele II

14-09 Erreich-BAR Ziele II

Um die richtigen „Wagen“ (Bereiche) zu beladen, habe ich mir noch einmal alle Bereiche näher angeschaut und für mich genau definiert. Da legt sicher jeder seine Schwerpunkte etwas anders.

Nähere Definition meiner Bereiche:

1.      BERUF (UNG):   oder Tagesroutine (Wohnung, Haushalt, Ordnung)

2.      FAMILIE: Partner, Kinder, Eltern, ….

3.      GESUNDHEIT: Bewegung, Ernährung, geistige Fitness

4.      FREIZEIT: Freunde, Hobby, Kultur, Bildung, Soziales

5.      PERSÖNLICHES WACHSTUM: Stärken, Talente, ICH-Sein, Sinn des Lebens, Spiritualität

Wer z. B. nicht mehr berufstätig ist, für den gibt es  jetzt die „Berufung“ oder die  „Tagesroutine“  – also all die Aufgaben, die wir haben (Pflichten, Termine, Haushalt), wenn wir noch nicht unsere eigene Berufung gefunden haben. Auch bei der „Familie“ habe ich mir eine Prioritätenliste gemacht. Bei „Gesundheit“ sind die Unterbereiche Bewegung und Ernährung für mich wichtig und unter „Freizeit“ ordne ich Freunde, Soziales, Hobby und Kultur ein. Im Bereich „Persönliches Wachstum“ habe ich eine ‚Stärken- und Talente-Liste‘ angefangen und bitte gerade Freunde und Familie um Rückmeldung .

Es ist schon spannend, wie sich mein „Ziele 2014-Projekt“ entwickelt und es macht mir Spaß zu ent-decken, was alles dazu gehört. Es fühlt sich gut an, den Fokus auf die eigenen Bedürfnisse und Werte zu lenken und wahr zu nehmen, welche Talente und Stärken wir haben.

Nachdem ich mir meine Erfolge 2013 noch einmal angeschaut habe, habe ich auch festgestellt, welche Bereiche meine „Baustellen“  und welche „Selbstläufer“ sind.

 Damit habe ich schon mal meine „Wagen“ bestimmt – das sind meine „Baustellen-Bereiche“ für die ich meine  ganzheitlichen Ziele („Taschen“)  formuliere:

Das sind bei mir unter BERUF(UNG) – eine neue Tagesroutine festlegen, in der auch Zeit für alle anderen Bereiche bleibt. FREIZEIT – auch das erfordert eine neue Organisation mit neuen sozialen Kontakten. Bei den anderen Bereichen kann ich an die Erfolge von 2013 anknüpfen und so weitermachen. Für die FAMILIE habe ich nun mehr Zeit, ebenso für mein PERSÖNLICHES WACHSTUM. Das werde ich gern nutzen.

Damit haben wir die „Wagen“ (Lebensbereiche) herausgesucht, die wir an unsere „Zugpferde“(Bedürfnisse, Werte) ankoppeln wollen und haben uns auch schon überlegt, welche „Taschen“   wir packen  in Form von ganzheitlichen Zielen. Je leichter unser Gepäck ist, desto schneller werden wir voran kommen. Das ist abhängig von der richtigen Wahl unserer Ganzheitlichen Ziele („Taschen“). Entsprechen sie unseren inneren Bedürfnissen und Werten, so werden unsere „Taschen“ leicht sein – entsprechen sie äußeren Bedürfnissen oder den Werten der anderen, umso mehr beladen wir unsere „Taschen“  mit den Erwartungen von anderen und sind abhängig von ihnen. Das kann uns anspornen, aber auch enttäuschen, wenn wir nicht die erwartete Anerkennung bekommen. Daran sollten wir auf alle Fälle denken.

Wir sollten auch an unsere Zeitplanung denken – all das, was wir da an „Wagen“ (Bereiche) eingespannt, an „Taschen“ (Ganzheitliche Ziele) gepackt haben, wollen wir bis zum Jahresende ans Ziel bringen.

Ich neige dazu mir zu viel vorzunehmen und meine „Taschen“ zu voll zu packen  – und bin dann am Ende enttäuscht, wenn ich es nicht schaffe. Deshalb ist es wichtig, realistische Ziele zu setzen, weniger und leichtes Gepäck mitzunehmen, damit wir gut voran kommen und auf der Fahrt keine „Gepäckstücke“ (Teilziele) verlieren. Denkt bitte daran, dass wir jede „Tasche“ mit uns tragen während der Reise – da kann es schon belastend sein, wenn wir zu viele „Taschen“ haben oder sie zu schwer sind.

Also – lieber noch einmal genau schauen und notfalls eine „Tasche“ nur zur Reserve packen. 

Wenn wir diese Woche daran gehen die ganzheitlichen Ziele („Taschen“)  in einzelne Teilziele („Gepäckstücke“) zu unterteilen, dann müssen wir heraus finden, welche Ressourcen (Zeit und Aufwand) wir dafür benötigen.

Wir müssen auch noch  an das „Futter“ für unsere „Zugpferde“ (Bedürfnisse & Werte) denken – das sind unsere Stärken und Talente – damit wir nicht schlapp machen vor dem Erreichen des Zieles. Je besser vorbereitet wir uns auf unsere „Reise“ – Zielerreichung 2014- begeben, desto entspannter werden wir reisen, umso leichter kommen wir voran.

Aktion:

-        Stärken – und Talenteliste („Futter“) erstellen  (am besten Freunde fragen)

-        Teilziele pro ganzheitlichem Ziel sammeln ( „Gepäckstücken“ für jede „Tasche“ zurechtlegen)

 

 

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