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Ziele

Erreich-BAR: Ziele 2017

In diesem Jahr möchte ich wieder meine Ziele zu Beginn des Jahres festhalten. Ich brauche und liebe es, einen Plan meiner Vorhaben, Projekte und Ziele, die ich gern in die Tat umsetzen möchte zu machen – es spornt mich einfach an, dran zu bleiben.

In den letzten Jahren hat sich vor allem meine Zeitplanung mittels Outlook bewährt.Ich trage alle Termine ein: Geburtstage, Familientermine, Treffen mit Freunden, Arzttermine, Mülltermine und alles was sonst noch an Terminen interessant ist – wie z. B. Ausstellungen, Webinare, Vorträge, …. die mich interessieren, die ich gern wahrnehmen möchte, wenn es die Zeit erlaubt. Die unterschiedlichen Farben geben mir schnell einen Überblick für die jeweilige Kategorie.

Auch das Einteilen in die einzelnen Bereiche: Alltag – Familie – Gesundheit – Freizeit – persönliches Wachstum , hat sich bewährt. Ich neige dazu mir mehr vorzunehmen, als ich eigentlich Zeit zur Verfügung habe. Das führt dann am Jahresende immer zu etwas Frust. Das möchte ich dieses Jahr anders machen – allerdings soll es mich auch in allen Bereichen weiter bringen und da brauch es halt auch einige Herausforderungen. Da schau ich, dass ich das richtige Maß finde.

Schwerpunkt wird in diesem Jahr das Entrümpeln sein. Durch die Auflösung des Haushaltes meiner Eltern habe ich doch viel zu viel aufgehoben, wofür ich überhaupt keinen Platz habe. So stehen noch viele Kartons in der Wohnung und Garage verteilt und warten darauf erneut aussortiert zu werden. Dennoch war dieser Zwischenschritt für den Abschied von meinen Eltern, zum Trauern notwendig. Nach dem einen Jahr fühle ich, dass ich die Erinnerungen in mir trage und keine materiellen Sachen dafür benötige. Es wird trotzdem eine große Herausforderung für mich werden, viele Dinge wegzugeben oder gar wegzuwerfen. Ich brauche für die Entfaltung meiner eigenen Kreativität Freiraum, das habe ich ganz deutlich gespürt. Fast alle Hobbys lagen bei mir im vergangenen Jahr auf Eis.

Und gerade das, was mir Spaß und Freude bereitet, ich mit Begeisterung tue – das bringt mir auch Energie. Deshalb möchte ich mir dieses Jahr unbedingt diesen Freiraum schaffen.

Der Bereich Familie funktioniert am besten – wir haben, neben den Geburtstagen, feste Familientreffen, die schon zu schönen Ritualen für alle geworden sind. Diese sind über das ganze Jahr verteilt und stärken den Zusammenhalt der Familie. In diesem Bereich kann alles so bleiben, das ist fast ein Selbstläufer.

Der Bereich Gesundheit liegt mir auch sehr am Herzen. Im vergangenen Jahr habe ich – trotz der Anstrengungen – eine Gesundheitswoche im Thüringer Wald verbracht, wovon ich auch Einiges zu Hause  umgesetzt habe. Das hat sich wohltuend auf mein Befinden ausgewirkt. Leider habe ich mich gerade in der Weihnachtszeit nicht daran gehalten, was ich körperlich auch spüre. Für mich ist gerade diese Zeit sehr stark mit Familientraditionen verbunden, die meiner Seele einfach gut tun, auch wenn sie nicht so gesund sind. Aber wie heißt es so schön: Es ist nicht so schlimm, wenn ich zwischen Weihnachten und Silvester “sündige” – wichtig ist, dass ich zwischen Silvester und Weihnachten gesund lebe. In diesem Sinne ist der Beginn des neuen Jahres für mich immer auch ein Neustart.  Bewährt hat sich bei mir vor allem: mehr Rohkost-vor allem grüne Smoothies, selten Fleisch und kaum Weißzucker – dafür nehme ich dann Agavendicksaft oder Datteln als Ersatz. Beim Backen nehme ich auch gern einen Anteil Quark als Fettersatz und habe Kokosfett als Allrounder schätzen gelernt, sowohl bei der Ernährung, als auch bei der Körperpflege. Alkohol trinke ich so gut wie keinen mehr, ich vertrage es einfach nicht mehr gut und mir schmeckt er auch nicht mehr.  Gern genieße ich ab und an noch eine Tasse Kaffee, auch wenn der sich sehr ungünstig auf das Milieu im Körper auswirkt. Wenn ich Appetit darauf habe, dann trinke ich ihn auch mit Genuss, aber nicht wie früher aus lauter Gewohnheit.

Der Tipp, dem Körper durch Weglassen des Frühstückes zusätzliche Zeit zum Entgiften zu lassen, kommt mir sehr entgegen – ich bin nicht so der Frühstückstyp. Auch das Wassertrinken fällt mir inzwischen leichter, da hat sich der Einbau einer Filteranlage gelohnt. Wasser hilft so richtig beim Ausspülen der “Schlacken”.

Ich hoffe, dass ich durch das Entrümpeln dann mehr Freiraum bekomme und dadurch auch wieder meinen Hobbys – wie dem Handarbeiten, Mandalas malen, Basteln – nachkommen kann. Viel Freizeit werden wir auch in diesem Jahr mit unserem Enkel verbringen – der uns viel Freude macht und dem wir gern den Vorrang lassen. Auch für Freunde ist gemeinsame Zeit eingeplant.

Auch in diesem Jahr werde ich die Möglichkeit nutzen, um Wissenswertes und Interessantes zu verfolgen, um so immer besser meinen Weg gehen zu können. Ich möchte mir meiner Gaben und Talente bewusst werden, sie als festen Bestandteil in mein Leben integrieren und daraus meine Energie beziehen. In meinem beruflichen Leben hatte ich mich mehr auf meine Fähigkeiten und Stärken konzentriert, aber die habe ich mehr für die Erfüllung der Ziele anderer eingesetzt.

Einen genauen Plan werde ich dieser Tage noch machen und den auch regelmäßig überprüfen.

Ich wünsche allen ein gutes und erfülltes 2017. Möge jeder seinen Weg gehen.

 

Herzliche Grüße

Evi

 

Erreich-BAR: Rückschau und Aussichten

Der Beginn eines neuen Jahres ist für mich immer auch eine Möglichkeit auf das vergangene Jahr zurück zu schauen, so wie ich es schon die letzten beiden Jahre getan habe.

Die lange Krankheit meines Vaters und der Tod beider Elternteile haben meine Zielplanung gehörig durcheinander gewirbelt, so dass mein Rückblick etwas anders ausfällt als in 2014 und 2015.

Was ist in den vergangenen 12 Monaten passiert? – welche Ereignisse, Erlebnisse, Geschehnisse haben mein Leben beeinflusst?

Was war gut? Was war herausfordernd?

Was habe ich von meinen Zielen erreicht? Was habe ich nicht erreicht? Warum nicht?

Rückblickend bin ich auch für das Jahr 2015 dankbar, hat es mir doch viele schöne Erlebnisse beschert. Ich habe 2015 noch viel Zeit mit meinen Eltern verbracht und dafür bin ich besonders dankbar. Ebenso bin ich sehr dankbar, dass sie ihr 10. Urenkel noch kennen gelernt und einige Zeit mit ihm verbracht haben. Zeit, die ich mir jetzt besonders nehme, um einen Teil seiner Entwicklung mitzuerleben.

Da mir Gartenarbeit Spaß macht und mich gleichzeitig entspannt, habe ich viel Zeit im Garten verbracht. Das Anlegen von Beeten, das Säen und Anpflanzen von Blumen und Gemüse und beim Wachsen und Reifen zuzusehen – das ist ein tolles Gefühl und wird mit essbaren Ergebnissen belohnt. Ich war wirklich erstaunt, wie  gut die Ernte der Roten Bete, des Mangold, der Kräuter und Tomaten war. Die Kartoffelernte war so gut, dass ich eine Kartoffelmiete anlegen musste, um auch im Winter eigene Bio-Kartoffeln zu essen.

Meine Ziele für dieses Jahr werde sie so planen wie 2014, was ich in meinen Beiträgen sehr ausführlich beschrieben habe. Die Gewohnheit alle Termine in Outlook bereits zu Beginn des Jahres einzutragen  und an alle Beteiligten zu verschicken hat sich bewährt.

So werde ich auch 2016 viel Zeit im Garten verbringen, wieder säen, pflanzen und ernten. Auch das Hochbeet, was wir im letzten Jahr gebaut haben, wartet darauf bepflanzt zu werden. Weiterhin bin ich gespannt auf die Ernte-Ergebnisse der gepflanzten Beerensträucher und Erdbeeren. Kartoffeln werde ich auch dieses Jahr anbauen – allerdings nicht so viel, wie letztes Jahr. Mangold und Rote Bete finden auch wieder ihren Platz in meinem Garten.

Ich werde viel Zeit für meinen Enkel und die Familie einplanen. Es ist wirklich schön, gemeinsam Zeit mit allen zu verbringen – ohne Stress und Verpflichtung, einfach, weil man das Bedürfnis hat. So haben sich feste Termine für die  Familie seit Jahren zu schönen Ritualen entwickelt. Diese Termine zu Ostern, Himmelfahrt, Sommersonnenwende, Adventszeit haben sich alle schon notiert.

Ich habe Gutscheine für Therme und Massagen bekommen – ein Hinweis meiner Lieben, mich ein bisschen mehr um mein eigenes Wohlergehen zu kümmern, was ich gern tun werde.

Hauptziel für 2016 ist Loslassen – den Verlust meiner Eltern in Liebe verarbeiten, den Nachlass zu regeln, mein Elternhaus zu verkaufen. Es gibt doch viele Dinge die ich als Erinnerung behalten möchte. Das erfordert den entsprechenden Platz in meiner Wohnung zu finden und vorab Dinge auszusortieren, die ich gut entbehren kann.

Loslassen, Ausräumen, Entrümpeln, Weitergeben oder Wegwerfen – das ist in diesem Jahr dran und eine besondere Herausforderung.

Ich bin optimistisch, dass ich am Ende des Jahres wieder ein gutes Stück Arbeit davon geschafft haben werde.

In diesem Sinne wünsche ich Euch für Eure Vorhaben alles Gute.

 

Liebe Grüße

Evi

 

 

Erreich-BAR: Halbzeit Ziele

15-15 Erreich-BAR Halbzeit Ziele

Wie schnell doch die ersten sechs Monate vergangen sind. Der Juli ist auch schon wieder zur Hälfte vorüber und hat uns in den ersten Tagen schon Hitzerekorde beschert.

Zeit wieder Zwischenbilanz meiner Ziele zu ziehen.

1.       BERUF (UNG):   oder Tagesroutine (Haushalt, Administration, ….)

Hier habe ich einen guten Rhythmus gefunden, auch wenn ich größere Aktionen – wie Aussortieren von Schränken – noch nicht so konsequent umgesetzt habe, wie ich es mir selber gern gewünscht hätte.

2.      FAMILIE: Partner, Kinder, Eltern, ….

Dieser Bereich erhält von mir sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit. Einerseits, weil es meinem Vater nicht gut ging und meine Eltern entsprechende Hilfe benötigten. Da waren teilweise fast tägliche Besuche vonnöten. Mittlerweile hat sich der Zustand meines Vaters gebessert und sie kommen ganz gut wieder allein zurecht. Dennoch schaue ich an zwei Tagen in der Woche vorbei und unterstütze sie bei solchen Dingen, die sie nicht mehr allein bewältigen können.

Im April ist auch mein erstes Enkelkind geboren, so dass ich es genieße einmal in der Woche vorbei zu schauen. Es ist erstaunlich, wie schnell so ein kleiner “Wurm” wächst, lernt  und versucht zu kommunizieren.

Seit Juni ist auch mein Mann zu Hause. So dass wir jetzt auch Einiges gemeinsam unternehmen.

Die Kontakte in der Familie – ob zu Geburtstagen oder einfach Gartenfesten – werden von allen gern in Anspruch genommen und gepflegt. So treffen ich bei solchen Gelegenheiten auch immer wieder gemeinsame Freunde und Bekannte.

3.      GESUNDHEIT: Bewegung, Ernährung, geistige Fitness

Während ich Anfang des Jahres mich noch viel mit Rohkost ernährt habe, hat das etwas nachgelassen, seit mein Mann zu Hause ist. Dennoch bereite ich alles aus frischen Zutaten zu, backe nach wie vor unser Brot selbst. Der Kuchen, den ich backe, ist auch bei meinen Kindern beliebt, egal ob Erdbeertorte oder Quarkkuchen – mit Hefe-, Rühr- oder Bisquitteig.

Inzwischen wird auch das Gemüse aus dem Garten verarbeitet – Mangold, Zucchini sind im Moment dran.

Dieses Jahr hinke ich mit meinem Ziel 1.000 km mit dem Rad unterwegs zu sein doch ganz schön hinterher. Im Moment habe ich grad mal 400 km auf der Uhr.

4.      FREIZEIT: Freunde, Hobby, Kultur, Bildung, Soziales

Hier habe ich meine große Liebe zum Gärtnern wieder entdeckt. Aus dem ehemalig brachliegendem Stück “Scholle” wird Stück für Stück  Gartenland. Beete anlegen, pflanzen, säen, Unkraut jäten, Rasen mähen, Gießen – eben Gärtnern und Gestalten – dafür nehm ich mir viel Zeit. Das macht mir auch Spaß. Die Zeit dazwischen lege ich mich auch mal in die Sonne und genieße die ruhige Umgebung, das Zwitschern der Vögel und träume vor mich hin.

Auch die verschiedenen Projekte, bei denen ich mich ehrenamtlich engagiere, laufen noch. Dort bin ich mit Menschen zusammen, die Zuspruch und Motivation zur Selbsthilfe brauchen – etwas, was mir liegt und was ich gut vermitteln kann, wie mir die Rückmeldungen zeigen. Es ist schön zu sehen, wie sich jeder einzelne entwickelt.

Die kulturellen Ausflüge halten sich jedoch in Grenzen, da habe ich im Moment keinen Draht dazu.

5.      PERSÖNLICHES WACHSTUM:  Talente, Begabung, ICH-Sein

Hier gefällt mir, dass ich mich wirklich immer konsequenter nach dem “Lustprinzip” beschäftige, mich also damit beschäftige, worauf ich gerade Lust habe. Im Moment ist Gärtnern meine Leidenschaft – im letzten Jahr war ich noch sehr viel mit Fotografieren unterwegs. Es macht mir Freude im Moment meine Kreativität im Garten auszuleben und zu sehen, was da entsteht.

Das Schreiben hier in meinem Blog habe ich etwas vernachlässigt, dennoch macht es mir nach wie vor Freude und ist auch ein Teil von mir. Ich schreibe gern und bin in Kontakt mit anderen, die gern schreiben und vorlesen. Da tausche ich mich gern per Mail aus.

Ich brauche Abwechslung im Tagesablauf, immer wieder mal eine Veränderung, was sich darin äußert, dass ich mehrere Hobbies habe, aber einem immer wieder mal intensiver nachgehe. Ich lass mich da ganz von meiner Lust leiten und das bekommt mir ganz gut.

Auch wenn die Halbzeit-Bilanz meiner Ziele in manchen Bereichen nicht so vortrefflich ausfällt, so habe ich festgestellt, dass ich in anderen Bereichen ordentlich Gas gegeben habe und mehr gemacht habe, als ich mir vorgenommen habe. So ist es eben. Ich kann gut damit leben und ich freue mich, dass ich viele schöne Tage erlebe. Es geht mir gut und ich bin voller Dankbarkeit, dass ich eine so gute Zeit habe.

Alles Liebe

Evi

Erreich-BAR: Ziele 2015

04-15 Erreich-BAR Ziele 2015*)

Auch in diesem Januar habe ich meine Ziele wieder für die einzelnen Bereiche aufgeschrieben.

1.      BERUF (UNG):   oder Tagesroutine (Haushalt, Administration, ….)

2.      FAMILIE: Partner, Kinder, Eltern, ….

3.      GESUNDHEIT: Bewegung, Ernährung, geistige Fitness

4.      FREIZEIT: Freunde, Hobby, Kultur, Bildung, Soziales

5.      PERSÖNLICHES WACHSTUM:  Talente, Begabung, ICH-Sein

Zuerst habe ich alle feststehenden Termine in den outlook-Kalender eingetragen. Als nächstes habe ich mit der Familie die Familien-Feier-Termine abgesprochen und an alle über outlook verschickt, damit sie die Termine gleich in ihrem Kalender haben .

Alle sonstigen Termine, die so anliegen wie z. B. AWU-Termine, Schadstoffmobiltermine, usw. habe ich mir aus dem Internet herausgesucht und ebenfalls rein in den outlook-Kalender. So kann ich meine “Ausmist-Aktionen” so planen, dass ich dann auch gleich alles umgehend entsorgen kann. Nichts ist blöder, als wenn die Aufräumaktion durch eine volle Mülltonne ins Stocken kommt.

Auch die jahreszeitlich abhängigen Termine für den Garten habe ich geplant  – angefangen vom Baum- und Heckenschnitt, über das Säen und ernten und das umsetzen des Komposthaufens. Dabei habe ich auch den Mondkalender zu Rate gezogen – denn dort gibt es auch viele tolle Tipps für Gärtner.

So füllt sich mein Kalender zunehmend.

Dieses Jahr möchte ich noch mehr auf meine Ernährung achten und hoffe auf eine gute Ernte im eigenen Garten. Dafür möchte ich auch Kartoffeln anpflanzen – den Acker dafür haben wir schon im Herbst vorbereitet. Das Beerenbeet haben wir ja auch schon im Herbst angelegt und im Frühjahr ist dann der Kräutergarten dran.

Ich freue mich schon darauf viel Zeit im Grünen zu verbringen, zu pflanzen, zu pflegen, zu ernten.

Freizeitaktiviäten richten sich dann nach den regionalen Angeboten, die ich der Presse entnehme und nach dem Wetter. Aber das Wichtigste ist, dass ich darauf Lust habe. Langeweile werde ich ganz sicher nicht haben, da mache ich mir keine Sorgen.

Ich bin gespannt, wie es in 11 Monaten aussieht, was dann alles im “Grünen Bereich” sein wird.

Für mich ist diese Ziele-Planung für das Jahr eine gute Hilfe, kein enges Korsett oder Zwang. Dadurch bleibe ich aufmerksam und achtsam und fokosiert auf meine Ziele, lasse mich weniger ablenken oder in “Nebenschauplätze” verstricken. Ich verschaffe mir dadurch auch immer wieder Erfolgserlebnisse, die mich dann weiter motivieren.

Einen Tipp werde ich auch in diesem Jahr wieder beherzigen: schnell ins Handeln kommen.

Es muss nicht immer alles 100%ig sein, bevor wir anfangen es umzusetzen. Es kommt oft immer noch was dazwischen oder es ändert sich etwas, wo wir dann eh reagieren müssen. Wenn wir schnell ins Handeln kommen, dann ‘kommt der Stein besser ins Rollen’. Diese Erfahrung habe ich im letzten Jahr gemacht.

Außerdem “verplempere” ich weniger  Zeit und Energie, habe mehr für mich und meine anderen Vorhaben. Dies ist mein Fazit vom vergangenen Jahr.

Ich freue mich auch auf dieses Jahr und alle Aktivitäten, die anstehen und bin gespannt, was es mir bringen wird.

 

Liebe Grüße

Evi

*) Heute Nacht hat es ca. 10 cm geschneit und der nasse Schnee klebt förmlich an allem und hat die Landschaft in eine wunderschöne weiße Welt verzaubert. Da hat sich der Januar noch einmal richtig winterlich in Schale geworfen und die Nachbarskinder bauen eifrig einen Schneemann.

 

Erreich-BAR: Stand der Zielerfüllung 2014

14-36 Erreich-BAR Ziele 2014 Rückschau

Die Weihnachtsfeiertage sind vorrüber und das alte Jahr nähert sich seinem Ende. Eine gute Zeit um zu schauen, was aus meiner Zielerfüllung 2014 geworden ist.

Anfang des Jahres habe ich mir ganz konkrete Ziele für 2014 gestellt. Der besseren Übersichtlichkeit habe ich diese in einzelne Bereiche aufgeteilt (Beruf, Familie, Gesundheit, Freizeit, Persönliches Wachstum) und diese dann mit ganz konkreten Teilzielen und Terminen gefüllt.

Wie bereits bei der Halbzeitbilanz kann ich ein sehr gutes Fazit bei den Bereichen Familie und Gesundheit ziehen. Da habe ich alles erreicht, was ich mir vorgenommen habe. Alle Familienfeste – und treffen waren gut organisiert und damit total entspannt und unterhaltsam. Es hat sich bei mir bewährt, dass ich die Termine langfristig abgestimmt und per Outlook verschickt habe. Dadurch war es verbindlich und fest geplant. Das werde ich in 2015 beibehalten. Es haben sich noch zusätzliche Treffen und gemeinsame Aktivitäten ergeben – wie z. B. das Brotbacken oder unsere Holzaktion, bei der wir Bäume gefällt, zersägt, gespalten und zu Kaminholz verarbeitet und gestapelt haben. Dabei haben mein Bruder und meine Schwägerin und auch Nachbarn geholfen. Am Ende der Aktionstage hatten wir dann immer auch viel Spaß beim gemeinsamen Grillen.

Auch im Bereich “Beruf” – also meine Verpflichtungen und Tagesroutine – habe ich alles gut erledigt und ich habe eine gewisse Routine entwickelt, so dass mir die täglichen Aufgaben gut von der Hand gehen. Die großen Aufräumaktion Garage & Schuppen haben nicht zu dem Erfolg geführt, wie ich geplant hatte, da müssen wir in 2015 eine Gemeinschaftsaktion in Familie starten, da jeder noch seine “Schätze” dort verborgen hat.

Im Bereich Freizeit habe ich neben meinen Fotokursen vor allem viel Zeit im Garten und in der Natur verbracht und mit dem Fahrrad die Gegend erkundet. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte mich sehr gut dabei entspannen. Ursprünglich wollte ich noch mehr in Sachen Kultur machen, nach Berlin fahren, Ausstellungen und Museen besuchen – aber dazu hatte ich einfach keine Lust und habe es sein gelassen.

Überhaupt hat das “Lustprinzip” die Hauptrolle bei allem gespielt – ich habe in meiner Freizeit nur das gemacht, wozu ich wirklich Lust hatte. Da waren auch Faulenzertage dabei, an denen ich es richtig genossen haben nichts zu tun, faul in der Sonne zu liegen oder auf der Couch mit einem Buch in der Hand oder eben nur so.

Das kostete mich anfangs ein bisschen Überwindung, weil ja das ganze Leben auf Leistung ausgerichtet ist und “Nichtstun” als Zeitverlust und Vergeudung vermittelt wird – aber ich habe diese Zeit wirklich genossen und sie hat mir gute Energien geschenkt. Danach war ich aufgetankt und motiviert anstehende Aufgaben flott zu erledigen.

Ich glaube, wir brauchen den Wechsel zwischen Aktion und Ruhe ganz dringend – wozu ein erlaubtes “Nichtstun” genau so gehört, wie der tägliche Schlaf.

Im Bereich Persönliches Wachstum habe ich meine Projekte gut voran gebracht. Jetzt, wo ich wirklich Zeit damit verbringen kann, meine Gaben und Talente wieder zu entdecken, sie anzuwenden und tolle Rückmeldungen erhalte, möchte ich das auch ganz bewusst tun. Das ermutigt mich weiter zu machen, mich weiter zu ent-decken und mich einzubringen mit dem was mein Wesen ausmacht. Das spüre ich vor allem in der Gruppenarbeit und im sozialen Engagement, wenn ich erlebe, wie die Menschen Mut bekommen selbst wieder aktiver zu werden und dadurch Selbstbestätigung bekommen und dabei “aufblühen”.

Also alles in allem war es ein erfolgreiches und gutes Jahr für mich, was sehr schnell vorüber ging.

2015 werde ich all das fortführen, was gut lief. Das Leben ist endlich und ich habe mir vorgenommen es mit reichlich schönen Erlebnissen zu füllen und es wirklich zu genießen.

Ich werde mir auch für 2015 ganz konkrete Ziele aufschreiben – für mich ist das ein Ansporn aktiv zu sein und dran zu bleiben. Die Jahresrückschau hat mir bewusst gemacht, wie viel ich doch geschafft und erreicht habe – ein tolles Gefühl!

Vielleicht haltet ihr auch eine Rückschau auf all das, was ihr in 2014 erreicht und geschafft habt – es ist wirklich erstaunlich, woran man sich wieder erinnert, was schon vergessen war. Wir haben es verdient uns auch mal selbst zu loben und stolz auf das zu sein, was wir erreicht haben – also lasst es uns auch wahrnehmen und feiern.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch in das neue Jahr, mit schönen Vorhaben als Aussicht auf 2015.

Alles Liebe

Evi

 14-36 Erreich-BAR Ziele 2014

 

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