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Wunder-BAR

Wunder-BAR: Wintersonnenwende und Weihnachten

15-18 Wunder-BAR Weihnachten2

Ich freue mich jedes Jahr auf die Wintersonnenwende und die nun beginnenden zunehmenden Tage.

Am 21. und 22. Dezember sind die kürzesten Tage. 7 Stunden und 43 Minuten Sonnenlicht dringt auch an trüben Tagen durch die Wolkendecke von 8:13 Uhr bis 15:56 Uhr. In vier Wochen werden die Tage schon um eine Stunde länger sein. Das Neue Jahr beginnt mit zunehmend mehr Tageslicht.

Aber auch die Zeit, in denen es früh dunkel wird, hat ihren Reiz mit Kerzenlicht und Kaminfeuer. Es ist dieses warme lebendige Licht, was durch “richtiges” Feuer in den Zimmern leuchtet.

In der Weihnachtszeit kommt dann noch der Duft von Weihrauch und Räucherkerzen dazu – ich liebe diesen Duft.

Auch wenn in diesem Jahr der Winter noch auf sich warten lässt – Frost und Schnee gehören nun einmal zu einem richtigen Winter und ich hoffe darauf, dass wir solche sonnigen,  frostigen Tage im glitzernden Schnee noch erleben werden.

Und es ist ein ganz tolles Gefühl bei schönem Winterwetter über Weihnachten nach Hause zu fahren – im CD-Player Chris Rea’s “Driving Home For Christmas”zu hören und sich auf die Familie zu freuen.

15-18 Wunder-BAR Weihnachten

Und jeder hat seinen eigenen Weihnachts – Ohrwurm. der alle Jahre wieder aus den Lautsprechern hallt.

Wenn dann am Weihnachtsabend alle Lichter brennen, das traditionelle Weihnachtsessen auf dem Tisch steht und die Weihnachtsgeschenke unterm Weihnachtsbaum auf das Auspacken warten, können wir endlich zur Ruhe kommen.

15-18 Wunder-BAR Weihnachten1

Ich wünsche Euch allen ein Frohes Fest, eine besinnliche Zeit und vor allem friedvolle Stunden und die Größe zu Verzeihen und zu Vergeben – denn das ist die schönste Gabe vor allem für uns selbst.

Ganz liebe Grüße

Evi

Wunder-BAR: Sommerzeit

15-14  Wunder-BAR Sommer 1

Die 10 Tage “Siebenschläfer” für die Wetterprognose sind vorüber und die Wettervorhersage hat wirklich gestimmt: Wir hatten eine Hitzewelle mit anschließenden Gewittern mit Niederschlägen aus Regen und Hagel. Die “Siebenschläfer-Prognose” verspricht ein Auf und Ab von Hitze & Trockenheit gepaart mit Abkühlung & Nässe.  Letztendlich kommt es wie es kommt und wir müssen es so nehmen, wie es kommt und einfach das Beste für uns daraus machen. Auch gut.

Wie wäre es bei großer Hitze mit einem Besuch “unter Tage”, in der Berliner Unterwelt oder in Schaubergwerken & Höhlen. Hier sind die Temperaturen fast immer gleichbleibend – im Sommer kühl und im Winter “warm”.  Auch ein Museumsbesuch lohnt sich bei heißen Temperaturen, denn die Ausstellungsräume sind überwiegend klimatisiert, um die Kunstwerke zu schützen – gut für uns.

15-14  Wunder-BAR Sommer

Wer es nicht weit zum Meer, einem See oder dem Strandbad hat, wird sich das tolle Gefühl ins Wasser abzutauchen nicht entgehen lassen. Mittlerweile haben sich viele Hausbesitzer eine eigene kleine Wellness-Oase im Garten angeschafft. Google-Map erlaubt uns einen Blick von oben auf unsere Umgebung. Es ist schon erstaunlich, wie viele “Blaue Lagunen” uns da entgegenblinken, in denen sich ganze Familien tummeln. Die “Pool-Kinder” stört die Hitze nicht, sie tummeln sich im Wasser und toben sich aus. Während ich drinnen die noch halbwegs kühle Luft genieße, höre ich das Lachen und Kreischen der Kinder und erinnere mich gern meine Kindheit und an die Zeit, als meine Kinder so klein waren und  sich “Wasserschlachten”   lieferten.

Mein Enkelkind ist noch zu klein dafür – mit  gerade mal 2 Monaten ist es noch hauptsächlich mit Schlafen und Trinken beschäftigt.

Mit dem Juli geht die Zeit der Ernte weiter. Johannisbeeren warten darauf gepflückt zu werden. Mal sehen, was ich dieses Mal daraus mache – wieder Gelee oder ich mixe sie zu einem fruchtigen Cocktail oder sie finden ihren Platz auf einem Kuchen.

Die Hitze hat das Getreide auf den Feldern wieder schneller reifen lassen, sicher wird es da auch bald wieder losgehen und die Mähdrescher werden über die Felder fahren.

Der süße verführerische Duft der Sommerlinden-Blüten ist auch so schnell vergangen – schade, es war so schön mit dem Rad dort langzuradeln und diesen Duft einzuatmen. Auch der Jasmin verblüht und die weißen Blütenblätter fallen herab. Die Rosen treiben eifrig weiter neue Blüten und schmücken Rabatten und Vorgärten.

Ich genieße diesen ständigen Wandel in der Natur, Vergehen und Entstehen – der ewige Kreislauf der Natur und in unseren Breitengraten so lebendig miterlebbar.

Ich wünsche euch eine gute Zeit.

 

Liebe Grüße

Evi

15-14  Wunder-BAR Sommer2

Wunder-BAR: Die Ferienzeit beginnt

15-13  Wunder-BAR Ferienzeit 2

Nun ist er vorbei – der längste Tag des Jahres. Er hat sich mit der Sommersonnenwende am 21./22. Juni verabschiedet und war hier im Norden Berlins genau 16,84 Stunden am Himmel. Auch nach dem Sonnenuntergang war es noch lange hell.  Nach der nasskalten Woche hat dieser Sonntag dann doch noch seinem Namen Ehre gemacht. Die Temperaturen hätten gern noch etwas mehr über 20 Grad steigen können.

Wir haben diesen längsten Tag mit einem Gartenfest gefeiert und gar nicht bemerkt, wie spät es am Ende geworden ist.

Inzwischen blüht es überall, vor allem die Rosen haben nun ihren großen Auftritt. Als ob sie diese Zeit der langen Tage für ihr Blühen ausgesucht haben, damit ihre Schönheit lange bewundert werden kann  und sie ihren Duft anhaltend verströmen können.15-13  Wunder-BAR Ferienzeit

So sind die Rosen auch ein Zeichen für die wieder kürzer werdenden Tage. Die Halbzeit des Jahres ist um – Bergfest.

Heute ist der 27. Juni – Siebenschläfertag – so wie heute das Wetter ist, so soll es in den nächsten 7 Wochen sein.

Na – hoffentlich wird es noch ein bisschen besser, denn es ist zwar heute trocken und mit 24 Grad angenehme Temperaturen, aber kaum Sonne. Am Abend sollen sogar noch Gewitter kommen.

„Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag“ 

„Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass“

Eine Menge der Wetterregeln entstand noch vor der Umstellung auf den Gregoriansichen Kalenders (1582) , so dass eigentlich der 7. Juli – also der 7.7. der ursprüngliche “Siebenschläfertag” wäre – was zudem viel besser zum Namen passt.

Also nehmen die Wetterexperten  das Wetter der 10 Tage zwischen 27.6 und 7.7. als Maßstab für die Sommeraussichten. Demnach soll eine Hitzewelle ab Mittwoch auf uns zurollen. Nun, so ist das Sommerwetter vielseitig – Wolken, Regen, Hitze – wir werden sehen.

Jetzt fängt die Urlaubszeit an, die Ferien beginnen nach und nach. Für die Schüler von Nordrhein-Westphalen haben dieses Wochenende die Sommerferien begonnen. In Bayern müssen sie noch bis zum 1. August warten.

Alle, die noch warten müssen, nehmen es am besten so, wie es kommt und genießen die Stunden nach der Arbeit oder das Wochenende – bei Regenwetter wird “gechillt” – einfach das Bester daraus machen.

Ich wünsche allen eine schöne Sommerzeit mit viel blauem Himmel, reichlich Sonnenschein und angenehmer Wärme auf der Haut.

 

Liebe Grüße

Evi

 

Wunder-BAR: Natur pur

15-12  Wunder-BAR Natur pur 1

Der Frühling ist nun fast vorbei, die Rhododendron- und Kastanienblüten sind am Verblühen und sie fallen vom Baum. Der Sommer hat sich in den letzten Tagen mit Temperaturen um die 30 Grad angekündigt. Die Natur verwöhnt uns mit ihrer Fülle.

Die Obstbäume haben nach der üppigen Blüte  Früchte angesetzt und die ersten Süßkirschen sind reif und es beginnt der Wettstreit um die süßen Früchte zwischen Mensch und Vogel.

Die Spargelsaison ist im vollen Gange, ebenso wie der Rhabarber, der zeitgleich geerntet wird. Am 21. Juni – also in einigen Tagen – ist es dann vorbei, dann brauchen diese Pflanzen wieder Ruhe.

Täglich werden auch die Erdbeeren im eigenen Garten reif und schmecken besonders gut, wenn man sie gleich vor Ort isst. Der betörende Duft der Holunderblüten ist dabei ein guter Begleiter und verführt mich jedes Jahr dazu aus den Blütendolden Gelee oder Sirup zu kochen.

Am Rande der Getreidefelder wetteifern Mohn, Kornblume und wilde Kamillenblüten um die Gunst der Betrachter. Diesem herrlichen Farbspiel – Rot – Blau – Weiß-Gelb kann man sich einfach nicht entziehen. Vor dem grünen wogenden Meer des Getreides heben sich diese Farbtupfer besonders gut ab. Wohl dem, der die Zeit und Muße hat sich diesem Schauspiel der Natur hinzugeben.

15-12  Wunder-BAR Natur pur 2

Mit dem Juni hat nun auch die Rosensaison begonnen und die Kletterrosen verströmen ihren Duft und erfreuen mit einem üppigen Bouquet an Blüten.

Ich genieße diesen Lauf der Natur in allen Jahreszeiten und bin immer wieder begeistert, wie zauberhaft all das geschieht.

Auch in der Tierwelt ist jetzt Hochsaison und die Tiereltern haben viel zu tun, um ihre Jungen zu versorgen.

Hier in der Umgebung gibt es einige Storchennester und ich schau, ob ich die kleinen Schnäbel der Jungen entdecken kann. Noch sind sie zu klein, um über den Nestrand zu schauen. Es gibt ja inzwischen schon viele Webcams, die es uns ermöglichen ganz nah dabei zu sein.  Hier ist ein Link in denen uns 344 Storchen-Webcams weltweit Einblick in Storchennester ermöglichen.

Ich beobachte die kleineren Vögel in unserem Garten, wie die Meisen, die im Dauerbetrieb ihre Jungen gefüttert haben. Oder das Gartenrotschwänzchen, die ihre Jungen in der Nähe unseres Holzstapelplatzes aufgezogen hat und die Jungen noch füttert, die ganz arglos auf dem Zaun oder der Dachrinne sitzen. Bei den Spatzen hat es dieses Jahr noch nicht mit Familienzuwachs geklappt, auch wenn sich der Spatzenmann redlich Mühe gibt bei der Familiengründung mit  seiner jungen Spatzenfrau. Im letzten Jahr hatte er mit seiner Partnerin zwei Mal Junge groß gezogen, bis diese nicht mehr wieder kam – wahrscheinlich ist sie andren Tieren zum Opfer gefallen. Der Spatzenpapa hat dann tapfer die vier Kleinen allein groß gezogen. Seine Neue scheint halt doch noch etwas zu jung für die Familiengründung.

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Ja – es ist viel los in der Natur. Mir macht es Freude all das Werden und Wachsen mit zu verfolgen und mich daran zu erfreuen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit.

Liebe Grüße

Evi

 

Wunder-BAR: Ein eigener Garten

15-11  Wunder-BAR Ein eigener Garten

Viele Jahre lag unser kleines Grundstück brach. Ohne Wasser und Strom machte es auch wenig Sinn etwas anzubauen und zu hoffen, dass die Natur dafür sorgt. Also überließen wir es der Natur und kümmerten uns 5 Jahre nicht darum.  Als wir dann vor 3 Jahren mal schauten, was daraus geworden ist, staunten wir nicht schlecht, denn aus den Ahorn- und Pappelsamen waren kleine Bäumchen gewachsen. Das ganze Grundstück war ein Wäldchen geworden. In einer  Herbstaktion  rodeten wir den “Wald” mit Familie und Freunden. Auf das Umpflügen haben wir dann verzichtet und  versucht eine stolperfreie Fläche hinzubekommen. Es hat sich gelohnt. Die Flächen sind grün. Löwenzahn und Gänseblümchen sorgen für schöne Farbtupfer und locken Insekten und Bienen an.

Im vergangenen Jahr haben wir ein kleines Gartenhaus gebaut und einen Brunnen bohren lassen. Strom liefert uns ein Generator. Damit war der Startschuss für das Anpflanzen gegeben.  Als erstes entstand ein Beerenbeet für Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren.  Den “Acker” für die Kartoffeln haben wir dann im Herbst umgegraben und mit Kompost versorgt.

Vor 4 Wochen haben wir dann die vorgekeimten Kartoffeln gesetzt und inzwischen stehen sie prächtig und wir haben sie auch schon angehäufelt. Ich bin wirklich gespannt, wie die Ernte ausfällt.

Auch die Beerensträucher haben sich gut entwickelt und treiben neue Triebe.

Das macht Spaß auf mehr!  Also haben wir weitere Beete vorbereitet – erst die Grasnaben abstechen, schön ausschütteln, dass die Muttererde dran bleibt und mit Kompost umgraben. Da kommt man ganz schön ins Schwitzen – aber es macht wirklich Freude.

Ein langes Blumenbeet am Zaun entlang und vier kleine Beete sind es am Ende geworden. Dort wollen wir dann Gemüse pflanzen. Jetzt ab Mitte Mai, wenn kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist, dann geht das Säen und Pflanzen los. Eine Zucchinipflanze habe ich schon geschenkt bekommen.  Die soll Gesellschaft durch Stangenbohnen bekommen.

Jetzt lohnt es sich im Gartencenter mal Ausschau zu halten, was es an Pflanzen gibt. Sicher fällt die Auswahl schwer.

Im Blumenbeet habe ich schon Wiesenblumen und Ringelblumen ausgesät, damit die Bienen und Insekten sich auch dort tummeln können.

Ich bin wirklich gespannt, ob alles aufgeht und wie es sich entwickelt.

Allein die Gartenarbeit ist – obwohl sie anstrengt – auch sehr entspannend. Man sieht den Erfolg der eigenen Arbeit und in der Natur zu sein – das ist so befriedigend und schön.

Auch heute morgen scheint schon wieder die Sonne und lockt ins Freie und mich auf das Grundstück :-) .

 

Alles Liebe

Evi

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