Themen

Sommer

Wunder-BAR: Sommerzeit

15-14  Wunder-BAR Sommer 1

Die 10 Tage “Siebenschläfer” für die Wetterprognose sind vorüber und die Wettervorhersage hat wirklich gestimmt: Wir hatten eine Hitzewelle mit anschließenden Gewittern mit Niederschlägen aus Regen und Hagel. Die “Siebenschläfer-Prognose” verspricht ein Auf und Ab von Hitze & Trockenheit gepaart mit Abkühlung & Nässe.  Letztendlich kommt es wie es kommt und wir müssen es so nehmen, wie es kommt und einfach das Beste für uns daraus machen. Auch gut.

Wie wäre es bei großer Hitze mit einem Besuch “unter Tage”, in der Berliner Unterwelt oder in Schaubergwerken & Höhlen. Hier sind die Temperaturen fast immer gleichbleibend – im Sommer kühl und im Winter “warm”.  Auch ein Museumsbesuch lohnt sich bei heißen Temperaturen, denn die Ausstellungsräume sind überwiegend klimatisiert, um die Kunstwerke zu schützen – gut für uns.

15-14  Wunder-BAR Sommer

Wer es nicht weit zum Meer, einem See oder dem Strandbad hat, wird sich das tolle Gefühl ins Wasser abzutauchen nicht entgehen lassen. Mittlerweile haben sich viele Hausbesitzer eine eigene kleine Wellness-Oase im Garten angeschafft. Google-Map erlaubt uns einen Blick von oben auf unsere Umgebung. Es ist schon erstaunlich, wie viele “Blaue Lagunen” uns da entgegenblinken, in denen sich ganze Familien tummeln. Die “Pool-Kinder” stört die Hitze nicht, sie tummeln sich im Wasser und toben sich aus. Während ich drinnen die noch halbwegs kühle Luft genieße, höre ich das Lachen und Kreischen der Kinder und erinnere mich gern meine Kindheit und an die Zeit, als meine Kinder so klein waren und  sich “Wasserschlachten”   lieferten.

Mein Enkelkind ist noch zu klein dafür – mit  gerade mal 2 Monaten ist es noch hauptsächlich mit Schlafen und Trinken beschäftigt.

Mit dem Juli geht die Zeit der Ernte weiter. Johannisbeeren warten darauf gepflückt zu werden. Mal sehen, was ich dieses Mal daraus mache – wieder Gelee oder ich mixe sie zu einem fruchtigen Cocktail oder sie finden ihren Platz auf einem Kuchen.

Die Hitze hat das Getreide auf den Feldern wieder schneller reifen lassen, sicher wird es da auch bald wieder losgehen und die Mähdrescher werden über die Felder fahren.

Der süße verführerische Duft der Sommerlinden-Blüten ist auch so schnell vergangen – schade, es war so schön mit dem Rad dort langzuradeln und diesen Duft einzuatmen. Auch der Jasmin verblüht und die weißen Blütenblätter fallen herab. Die Rosen treiben eifrig weiter neue Blüten und schmücken Rabatten und Vorgärten.

Ich genieße diesen ständigen Wandel in der Natur, Vergehen und Entstehen – der ewige Kreislauf der Natur und in unseren Breitengraten so lebendig miterlebbar.

Ich wünsche euch eine gute Zeit.

 

Liebe Grüße

Evi

15-14  Wunder-BAR Sommer2

Wunder-BAR: Die Ferienzeit beginnt

15-13  Wunder-BAR Ferienzeit 2

Nun ist er vorbei – der längste Tag des Jahres. Er hat sich mit der Sommersonnenwende am 21./22. Juni verabschiedet und war hier im Norden Berlins genau 16,84 Stunden am Himmel. Auch nach dem Sonnenuntergang war es noch lange hell.  Nach der nasskalten Woche hat dieser Sonntag dann doch noch seinem Namen Ehre gemacht. Die Temperaturen hätten gern noch etwas mehr über 20 Grad steigen können.

Wir haben diesen längsten Tag mit einem Gartenfest gefeiert und gar nicht bemerkt, wie spät es am Ende geworden ist.

Inzwischen blüht es überall, vor allem die Rosen haben nun ihren großen Auftritt. Als ob sie diese Zeit der langen Tage für ihr Blühen ausgesucht haben, damit ihre Schönheit lange bewundert werden kann  und sie ihren Duft anhaltend verströmen können.15-13  Wunder-BAR Ferienzeit

So sind die Rosen auch ein Zeichen für die wieder kürzer werdenden Tage. Die Halbzeit des Jahres ist um – Bergfest.

Heute ist der 27. Juni – Siebenschläfertag – so wie heute das Wetter ist, so soll es in den nächsten 7 Wochen sein.

Na – hoffentlich wird es noch ein bisschen besser, denn es ist zwar heute trocken und mit 24 Grad angenehme Temperaturen, aber kaum Sonne. Am Abend sollen sogar noch Gewitter kommen.

„Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen bleiben mag“ 

„Ist der Siebenschläfer nass, regnet’s ohne Unterlass“

Eine Menge der Wetterregeln entstand noch vor der Umstellung auf den Gregoriansichen Kalenders (1582) , so dass eigentlich der 7. Juli – also der 7.7. der ursprüngliche “Siebenschläfertag” wäre – was zudem viel besser zum Namen passt.

Also nehmen die Wetterexperten  das Wetter der 10 Tage zwischen 27.6 und 7.7. als Maßstab für die Sommeraussichten. Demnach soll eine Hitzewelle ab Mittwoch auf uns zurollen. Nun, so ist das Sommerwetter vielseitig – Wolken, Regen, Hitze – wir werden sehen.

Jetzt fängt die Urlaubszeit an, die Ferien beginnen nach und nach. Für die Schüler von Nordrhein-Westphalen haben dieses Wochenende die Sommerferien begonnen. In Bayern müssen sie noch bis zum 1. August warten.

Alle, die noch warten müssen, nehmen es am besten so, wie es kommt und genießen die Stunden nach der Arbeit oder das Wochenende – bei Regenwetter wird “gechillt” – einfach das Bester daraus machen.

Ich wünsche allen eine schöne Sommerzeit mit viel blauem Himmel, reichlich Sonnenschein und angenehmer Wärme auf der Haut.

 

Liebe Grüße

Evi

 

Genieß-BAR : Regionales & Selbstgemachtes

14-27 Genieß-BAR Regionales und Selbstgemachtes 1

Der Sommer bietet uns wirklich viele schöne Lebensmittel direkt aus der Region. Auf den Märkten kann man direkt von den Bauern das frisch geerntete Gemüse – wie Salat, Gurken, Tomaten, Kohlrabi, Möhren, Bohnen, Zucchini u. v. m. und Obst der Saison – wie Pflaumen, die ersten Äpfel, Heidelbeeren, Brombeeren usw. kaufen. All das hat jetzt Saison, kommt also frisch vom Feld oder vom Baum und hat in diesem Jahr viel Sonne und genug Regen abbekommen, so dass alles gut gewachsen ist.

Frische Kräuter peppen das Ganze noch auf und bringen den Power-Kick ans Essen – egal ob Minze, Rosmarin, Salbei oder Peterselie & Dill.

So frisch und regional bekommen wir es nur zur Erntezeit – denn später wird es wieder aus anderen Ländern importiert und hat Hunderte von Kilometern hinter sich.

Nutzen wir die Zeit der Fülle und regionalen Verfügbarkeit und Frische, denn dann haben wir noch LEBENSmittel, die noch die Wärme und Süße der Sonne in sich haben, also die volle Ladung gesunder Energie gespeichert haben.

Man braucht gar nicht viel, um den guten Geschmack des Gemüses und der Früchte zu genießen – einfach kleinschneiden, zu Salaten anrichten und mit frischem – vielleicht auch selbstgebackenem – Brot essen. Butterbohnen oder Speckbohnen mit frischen Kartoffeln – ein einfaches Essen, lecker, sättigend und ohne jegliche Konservierungs- oder Zusatzstoffe.

Aus Früchten, die nicht mehr so knackig sind, kann man ganz schnell selbst Marmelade oder Konfitüre kochen – mit dem Gelierzucker geht es kinderleicht. Einfach Früchte klein schneiden oder pürieren, Gelierzucker nach Packungsangabe dazu, aufkochen und in kleine Gläser abfüllen. Solche Marmelade schmeckt zum Frühstück viel besser und fruchtiger – und es erfüllt uns mit Stolz, wenn wir sie unseren Gästen anbieten können. Bei mir wanderten schon so manche Früchtchen ins Glas  und wurden zu Holunderblüten-Gelee, Erdbeer-Marmelade, Blaubeermarmelade,  Rotes Johannisbeeren-Gelee, Pflaumen-Zimt-Mus, Brombeer-Konfitüre – ich liebe es all die leeren Gläschen zu füllen, schöne Etiketten zu drucken und auf die Gläser zu kleben und weiter zu geben, wer es mag. 

Seit Wochen habe ich kein Brot oder Brötchen mehr gekauft – ich backe immer frisch und weiß, was darin ist – nur Mehl, Wasser, Salz und Hefe – und es funktioniert.

Ich brauche keine Fertiggerichte oder Konserven – ich bekomme alles aus der Region und weiß, was ich auf dem Teller habe. Einfachheit und Frische – gepaart mit Kreativität und Inspiration – so kann Essen zubereiten auch Spaß machen.

Alles Liebe & Guten Appetit !

Evi

14-27 Genieß-BAR Regionales und Selbstgemachtes

 

Erleb(nis)- BAR: Sommer satt

Sommerzeit – Ferienzeit – Urlaubszeit – und in Deutschlands Mitte und Norden ist ein richtiges Sommerwetter, so wie es im Buche steht, wie man es sich wünscht, wenn man die Freizeit genießen will.

Blauer Himmel – Sonne satt und Temperaturen um 30 Grad. Dazwischen mal Regenschauer, was uns allen gut tat, sowohl Mensch, Tier, als auch der ganzen Natur.

Die Freibäder, Seen und Swimmingpools in den Gärten erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Schulkinder haben wirklich Glück, dass sie bei so schönem Wetter ausgelassen im Wasser rumtoben, vieles erkunden und erleben können. Mich stört es nicht, wenn die Nachbarskinder kreischend toben und lachen – das ist Leben – und ich erinnere mich gern daran, als meine Jungs so ausgelassen ihre Ferientage verbracht haben.

Ich nutze die Zeit zum Radfahren durch den nahe gelegenen Wald, mache einen Abstecher zum See und sitze dann mit einem Buch in einer schattigen Ecke meines Gartens.

Im Nachbarort ist ein Kneippbad in einem Bachlauf eingebaut – wo man sich erfrischen kann, indem man durch das kalte fließende Wasser watet. Ich finde, das ist eine sehr schöne Idee.

Am besten gefällt mir im Sommer, dass überall die Früchte reifen – im Frühsommer sind es die Beerensorten (Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren) – dann sind auch die Obstbäume dran: nach den Kirschen kommen die Pflaumen und die frühen Apfelsorten – später dann die Pfirsiche und andere Apfelsorten – der Tisch ist immer reichlich gedeckt.

Jetzt sind auch die Brombeeren wieder soweit – wohl dem, der im Garten welche ohne Dornen hat. Ich habe am Waldrand neben einem abgeernteten Feld eine riesige Brombeerhecke entdeckt und wurde beim Ernten ganz schön zerkratzt. Meine Haare verfingen sich in den dornigen Zweigen, denn ich wollte die schönen und großen Beeren, die sich fast unerreichbar vor mir versteckten. Immer wieder hing ich irgendwo fest. Auch die Insekten lieben die Süße dieser Früchte – also heißt es auch aufpassen, dass man nicht noch von einer Wespe gestochen wird. Aber es ging alles gut und so hatte ich bald meine Plastikdose voll.

Da ich schon genug Marmelade aus Himbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren eingekocht habe, habe ich mich entschlossen, den größten Teil einzufrieren und zu Speiseeis zu verarbeiten. Bei den heißen Temperaturen immer sehr willkommen.

Auch das Gemüse wächst “wie verrückt” – ich habe Glück, dass mein Bruder einen großen Garten hat und leidenschaftlicher Gärtner ist, so versorgt er mich immer mit  frischem Gemüse, wie Tomaten, Gurken, Bohnen und Kohlrabi. Auf eine Zucchinpflanze hat er dieses Jahr verzichtet, denn die waren im letzten Jahr so üppig, dass sie uns fast “zu den Ohren raus kamen”.

Ich genieße den Sommer und freue mich, dass ich all das so erleben kann, weil ich jetzt einfach genug Zeit habe.  

Ich hoffe, dass der Sommer noch lange anhält und ganz viele Menschen die Möglichkeit nutzen, um draußen zu sein – ob im Freibad, einem Straßencafé oder einfach auf einer Bank im Schatten ausruhen.

Wer einen Biergarten in der Nähe hat, sollte die lauen Abende nutzen und dort in lauschiger Umgebung mit Freunden quatschen oder einfach nur so die milden Abende verbringen.

Wohl dem, der sich in freier Natur, an einem See, in einem Wald, einem nahegelegenen Park oder dem eigenen Garten aufhalten kann – da ist dann das Glück perfekt.

Alles Liebe ! Nutzt die schöne Zeit – in 5 Monaten ist Weihnachten vorbei.

Evi

Ferienzeit

In vielen Bundesländern hat die Ferienzeit begonnen – anfangs noch ziemlich regnerisch – hat sich das sommerliche Wetter endlich eingestellt.

So haben vor allem die Kinder keine Ausreden mehr, um in der Stube vor dem PC zu hocken. Sie können ihre Zeit nun im Bad oder am Strand verbringen. Die Binnenseen haben schon 20 Grad Wassertemperatur und es ist wirklich sehr angenehm nach der Zeit in der Sonne sich im Wasser abzukühlen.

Planschbecken haben nun endlich Saison und auch für uns Erwachsene ist es eine Wohltat das kühle Nass zu genießen – und sei es als Fußbad im Wassereimer.

Immer wieder schauen Zaungäste sehnsüchtig dem unbekümmertem Treiben der Kindergartenkinder zu.

Vielleicht sollten wir uns daran ein Beispiel nehmen – einfach mal die Zeit vergessen und uns treiben lassen, die Gegenward im Augenblick genießen – denn dieser Augenblick der Lebensfreude kommt nie wieder.

Kümmern wir uns wieder ein bisschen mehr um unsere Bedürfnisse und  gehen unserem natürlichen Bewegungs- und Entspannungsgefühl nach.

Passt gut auf Euch auf!

Liebe Grüße

Evi

 

 

 

 

Archiv