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Gesundheit

Erreich-BAR: Frühlingszeit – Fastenzeit

15-10  Erreich-BAR Fasten

Viele nutzen den abnehmenden Mond im Frühling zum Fasten.

Fasten als Möglichkeit den Körper zu entlasten, zu entgiften und zu reinigen. Je nach Typ hat jeder seine Art des Verzichts – nichts anderes bedeutet Fasten. Die Hardliner trinken nur Wasser, Andere verzichten in dieser Zeit auf Alkohol, wieder Andere auf Süßigkeiten und Einige entscheiden sich eine Zeit auf das Fernsehen oder Auto zu verzichten.

Egal, wofür wir uns entscheiden, es ist eine gute Möglichkeit mal für eine gewisse Zeit – ob einen Tag oder eine Woche oder sogar einen Monat – auf etwas zu verzichten, was unseren Körper belastet.

Ich habe mich für das Saftfasten  entschieden. Dazu habe ich 5 Tage Saft aus Äpfeln, Möhren, Stangensellerie, Birnen, Gurken,  Zitronen, Ingwer – frisch gepresst – immer etwas andere Zusammensetzung und teilweise mit stillem Wasser aufgefüllt – getrunken. Ab dem 3. Tag ist unsere Verdauung tatsächlich auf “Null” runter gefahren, hat unser Darm die restliche Nahrung verdaut. Alle Tage danach dienen der Entgiftung.

Den 5. Tag  habe ich für eine Darmreinigung genutzt, ausgeleitet und mit Einläufen die angesammelten Entgiftungsabfälle vom Darm befreit.

Es hatte schon was Befreiendes und Reinigendes an sich. Wir nehmen im Laufe unseres Lebens so viele Giftstoffe auf, da sind Fastentage eine Erholung für  unseren Körper.

Unser Körper ist ein Meister im Aufrechterhalten aller Körpersysteme. Er versucht über Jahre alle Prozesse im Körper am Funktionieren zu halten. Alles Schädliche, Störende und Überflüssige nimmt er und lagert es so weit entfernt wie möglich ab. Ein bevorzugter Lagerplatz für das “Überflüssige”, was unser Körper nicht verarbeiten kann, ist das Bindegewebe – uns Frauen auch als Cellulite bekannt. Wenn dort kein Platz mehr ist, dann schiebt er diese Abfallstoffe in die Bindegewebszellen, die die einzelnen Organe schützen. Zunehmender Bauchumfang – vor allem bei Männern – ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass dort “Überflüssiges” angesammelt wird. Und bei uns Frauen sind Bauch, Beine, Po und die Brust betroffen und der Umfang nimmt langsam zu. Das sind alles wunderbare Lagerplätze für die Abfallstoffe, die unser Körper nicht verarbeiten kann.

Unser Körper ist so “programmiert”, dass er solange “Mülldeponien” abseits der Organe anlegt, solange Platz ist. Erst wenn nichts mehr geht, kommt es zu Schädigungen an den einzelnen Organen – werden wir krank.

So eine “Ablagerungsphase” bis zum Ausbruch einer Krankheit dauert im Durchschnitt 7 Jahre. Wenn dann Organe mit Ausfall – also Krankheit – reagieren, dann ist dies kein Ausdruck der momentanen Situation, sondern das Ergebnis einer jahrelangen falschen Lebensweise.

Jetzt wird es höchste Zeit für eine Entlastung unseres Körpers zu sorgen, die Mülldeponien in unseren Körper zu entsorgen und uns wieder zu regenerieren.

Der Darm spielt  eine Hauptrolle für unsere Gesundheit und verdient  eine regelmäßige Reinigungskur. Das bedeutet eine Woche lang mal leichte Kost zu essen, auszuleiten (am besten mit natürlichen Mitteln) und am Ende mit einigen Einläufen den Darm frei zu spülen.

So gereinigt hat der Darm die Möglichkeit wieder mehr Vitalstoffe aus dem Nahrungsbrei heraus zu filtern und ins Blut abzugeben, was uns zu mehr Energie verhilft. Zusätzlich leichte, aber regelmäßige Bewegung in den Alltag integriert verhelfen uns zu guter Gesundheit.

Es ist schon komisch, mit welcher Konsequenz wir Autos warten, sie mit dem richtigen Kraftstoff betanken und regelmäßig einen Ölwechsel durchführen. Solche Konsequenz für uns selbst angewendet, kann uns helfen lange eine beschwerdefreies Leben zu führen.

Mir hat dieser “Frühjahrsputz” meines Körpers gut getan und ich habe nebenbei auch etwas Gewicht verloren – was erfreulich,  aber nicht mein Ziel war.

Es ist ein schönes Gefühl durch gesunde Kost und innere Reinigung des Körpers  mehr Energie zu bekommen, dadurch der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen zu schlagen und voller Elan die immer länger werdenden Tage zu nutzen.

Natürlich werde ich auch wieder mal Schlemmen, ein Glas Wein trinken und Süßigkeiten naschen – aber ich werde es bewusster genießen. Vor allem aber werde ich gesund und  lustvoll essen. Es gibt so viele tolle Rezepte, die unserem Körper gut tun und dazu noch  lecker sind, dass es kein Verzicht ist sich richtig zu ernähren.

Liebe Grüße

 

Evi

Erreich-BAR: Gesunde Ernährung

05-18 Erreich-BAR Gesunde Ernährung

Mein Hauptziel für dieses Jahr ist es meine Ernährung weiter zu verbessern. Dafür habe ich mich auch im Internet umgeschaut und mich  über ganz viele Ernährungsstile und -richtungen informiert.

Im Moment ist die Rohkost sehr im Kommen und hat ganz viele Anhänger. Es gibt viele Rohkost-Blogs mit ganz kreativen Rezepten – vor allen von jungen Leuten. Wenn man dann dahinter schaut, wie diese Menschen zur Rohkost gekommen sind, so war es meistens keine Freiwilligkeit, sondern der Leidensdruck durch Allergien, Krankheiten und Unverträglichkeiten. Die  Schulmedizin hat in allen  Fällen nicht die Lösung für das ursächliche Problem gebracht.

Alle Tiere in der Natur ernähren sich rohköstlich – es gibt keinen “Küchenherd” im Wald oder auf der Heide. Selbst der Elefant, das Nilpferd sind gewichtige Pflanzenfresser und verzichten ganz auf Fleisch. Auch die Schimpansen – unsere nächsten Verwandten im Tierreich haben überwiegend grüne Blätter auf ihrem Speiseplan.

Mit dem Wissen, dass der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll dem menschlichen roten Blutfarbstoff Hämoglobolin fast identisch ist – sie unterscheiden sich nur durch das Zentralatom, beim Chlorophyll ist es Magnesium und beim Hämoglobolin ist es Eisen – liegt es nahe, dass Blattgrün einfach zu gesunder Ernährung gehört.

Ich habe schon mal 2013 mit Grünen Smoothies begonnen, aber nicht durchgehalten. Es ist daran gescheitert, weil ich noch keinen Hochleistungsmixer hatte. Grüne Smoothies brauchen einen Hochleistungsmixer, um richtig “smooth” zu werden. Inzwischen habe ich einen Mixer mit ordentlich Umdrehungen und meine Grünen Smoothies sind wirklich lecker.

Es sind eigentlich nur 3 Zutaten notwendig: 1/2 Obst, 1/2 Blattgrün und Banane für mehr Cremigkeit. Das dann mit 1/3 stillem Wasser auffüllen  – am besten mit  gut gefiltertem Leitungswasser – und dann 1 bis 2 Minuten mixen – je nach Leistung des Mixers und fertig.

Am allerwichtigsten ist es, dass der Smoothie schmeckt – anfangs habe ich ihn mit Apfelsaft aufgepeppt, später mit Ahornsirup oder getrockneten Dattel gesüßt. Da ist Experimentieren angesagt.

Blattgrün und Obst entsprechend der Jahreszeit – im Winter nehme ich Feldsalat, Grünkohl, Spinat, Ruccola, Möhrengrün und Petersilie.  Äpfel, Birnen, Apfelsinen – was grad Saison hat.

Mit diesem  morgendliche Powerdrink beginne ich den Tag – für mich genau richtig, da ich eh nicht der Frühstücksmensch bin und er ist ruck – zuck fertig. Den Rest stelle ich dann in den Kühlschrank für das zweite Frühstück.

Bananen sind auch ein Allrounder bei der Rohkost – gemixt als Salatdressing oder gefroren und gemixt als Eis – in Stücke oder nur mit der Gabel zerdrückt – sie schmeckt jedes Mal ein bisschen anders. Gemischt mit Früchten nach eigener Wahl bringt jedes Mal ein anderes Geschmackserlebnis.

Mein Favorit sind z. Z. rohe Zucchini-Nudeln mit Tomatensauce :

6 Tomaten – 6 getrocknete und vorheri eingeweichte Tomaten – 1/2 Zitrone (Saft ) – 4 Datteln – 4 EL Olivenöl

Die Zucchinis mit einem Sparschäler oder einem Spiralschneider zu “Nudeln” schneiden. Die rohen und getrockneten (vorher eingeweichten) Tomaten mit den Datteln, dem Zitronensaft und dem Olivenöl kräftig mixen und auf die Zucchini-Nudeln geben – einfach lecker!

Ebenso wie Chiccorée mit Apfelsinen – alles schön klein geschnippelt und mit Orangen- oder trüben Apfelsaft aufpeppen – fertig!

Als kleines Schmankerl nasche ich gern Energie-Kugeln, aus getrockneten Früchten – entweder Datteln, Aprikosen oder Pflaumen – mit Nüssen, Kokosraspel oder Mandeln gemixt – als frische Zutat gern noch Zitronensaft oder geriebenen Ingwer dazu. Vanille, Zimt und Chili geben dann noch den Extra-Kick. Eine gesunde Nascherei.

So besteht mein Speiseplan inzwischen zur Hälfte aus Rohkost, die ich hauptsächlich in der ersten Tageshälfte esse – aber auf alle Fälle immer VOR gekochtem Essen. Es kommt zu Blähungen, wenn Rohkost nach gekochtem Essen verzehrt wird, da Rohes schneller verdaut als Gekochtes und dann zu Gären anfängt, wenn es danach gegessen wird.

Kein Wunder, dass so mancher zum Rohkost-Muffel wird, wenn der Salat zum Essen und das rohe Obst nach dem Essen zu Magengrummeln führt.

Mir tut die rohe Kost gut und ich werde sie auf alle Fälle beibehalten.

Liebe Grüße

Evi

 

Mitteil-BAR: Sonne & Vitamin D

05-16 Mitteil-BAR Sonne und Vitamin D

Gerade in der dunklen Jahreszeit vermisse ich die Sonne wirklich sehr.

Ich liebe die Helligkeit und Wärme, die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, das Blinzeln in die Sonne.

Sonne ist Energie tanken, pure Lebensfreude für mich.

Kein Wunder – denn nur durch die Sonne kann unsere Haut das lebensnotwendige Vitamin D bilden. Wir finden es sonst kaum in der Natur – können es nicht mit natürlicher Nahrung aufnehmen. Es wird deshalb auch als Hormon eingestuft.

Die Älteren kennen Vitamin D vor allem im Zusammenhang mit Lebertran, was ihnen als Kind mit dem großen Löffel eingeflößt wurde – damit die Knochen gut wachsen – so wurde mir als Kind gesagt. Es war als  “Knochenvitamin” bekannt, was sicherlich damit zusammen hängt, dass es  es für  die Kalziumaufnahme aus der Nahrung verantwortlich ist. Fehlt Vitamin D – so holt sich der Körper das fehlende Kalzium aus den Knochen. Vitamin D ist fettlöslich und wird im Fettgewebe und in der Skelettmuskulatur gespeichert – was unsere Knochen stützt.

Heute weiß man, dass Vitamin D noch viel mehr kann und an vielen Prozessen im Körper beteiligt ist.

So weiß man heute, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheiten spielt, indem es die Bildung der weißen Blutkörperchen reguliert.

Weiße Blutkörperchen (Leukozyten) sind für die Abwehr körperfremder Zellen – wie Bakterien, Viren, Tumorzellen, Pilze, Würmer – verantwortlich. Sie sind unsere “Gesundheitspolizei”.

Fehlt Vitamin D – das ist heute bei 80-90% der Bevölkerung der Fall – , sinkt auch die Anzahl der weißen Blutkörperchen, das heißt Krankheitserreger und Tumorzellen können sich in unserem Körper einnisten, uns krank machen.

Wir merken die Anfälligkeit unseres Körpers auch an vermehrter Müdigkeit, Leistungstiefs, Lustlosigkeit bis hin zu Depression. Auch eine Sonnenallergie kann auf Vitamin-D-Mangel hinweisen.

Deshalb ist es sinnvoll – vor allem im Winter – den Vitamin D – Gehalt im Blut bestimmen zu lassen. Auch ein verminderter Kalzium-Gehalt im Blut weist auf Vitamin D-Mangel hin.

Inzwischen gibt es die Möglichkeit Vitamin D-Präparate in der Apotheke zu kaufen, um damit seinen Vitamin D-Spiegel zu regulieren.

Über die Höhe der Vitamin-D-Gaben wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert. Die einen warnen vor zu viel – die anderen vor zu wenig Vitamin D. Da kann sich jeder selbst informieren, beraten lassen  und sich daraus seine eigene Meinung bilden.

Vor allem in der Zeit von November bis März sind die Möglichkeiten über natürliches Sonnenlicht Vitamin D zu tanken kaum gegeben. Auch die Wintersonne reicht nicht aus, da sie zu tief steht.

Die Sonne wirkt nur dann, wenn sie hoch am Himmel steht (45°) – also unser Schatten kürzer ist als wir selbst groß sind. Im Sommer ist es in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr der Fall.

Wer Vitamin D nicht einnehmen will – kann sich auch auf die Sonnenbank legen – 2-3 Mal im Monat reicht.

Durch die Verwendung von Sonnenblockern verhindern wir jedoch die Möglichkeit der Vitamin D-Bildung. Hinsichtlich eines sinnvollen Hautschutzes ist sicher auch noch ein Umdenken notwendig. Mit fehlendem Vitamin D leiste ich auch dem Hautkrebs Vorschub. Und mit stundenlangem “Braten” in der Mittagssonne überfordere ich meine Haut. Auch hier stimmen die Worte von Paracelsus: ” Die Dosis macht das Gift”.

Für die Vitamin D-Versorgung reicht es  im Sommer dem ganzen Körper (2 m² Hautfläche) 20 Minuten  Sonne zu gönnen. Je weniger Hautfläche, desto länger muss ich für die ausreichende Vitamin-D-Versorgung in der Sonne bleiben.

Egal ob die Sonne im Winter Vitamin D bilden kann oder nicht – sie tut auf alle Fälle der Seele gut und lockt uns raus in die Natur und  lässt uns tief durchatmen.

Liebe Grüße

Evi

 

 

Genieß-BAR: mehr natürliche Lebensmittel

02-15 Genieß-BAR Natürliche Lebensmittel

Im vergangenen Jahr war ich viel in der Natur und habe mich dort sehr wohl gefühlt - leicht und frei. Ich habe im Wald Beeren gesammelt und daraus Marmelade gemacht, hatte die Möglichkeit bei meinem Bruder das Gemüse frisch vom Beet zu verarbeiten und habe Brot aus den ursprünglichen Zutaten – ohne Zusätze- gebacken. 

Ich habe gespürt, dass mir das gut bekommt, ich mich schnell satt – aber nicht “voll” gefühlt habe. Es war ein Gefühl von Zufriedenheit und Energie.

Wenn ich mit dem Essen “über die Strenge geschlagen habe”, zu viel Süßigkeiten & Kuchen, zu viel Fleisch (vor allem Schweinefleisch), dann war ich schnell müde und schlapp

Ich bin gut auf Touren gekommen, wenn ich einen Grünen Smoothie getrunken habe – schön mit frischem Blattgrün, Banane, Apfel und Wasser.

Überhaupt habe ich festgestellt, dass Obst und Gemüse direkt vom Baum, Strauch einfach leckerer ist.

Nur habe ich dann den Fehler gemacht und zu wenig Abwechslung und Vielfalt in die Gerichte zu bringen. Das dann dazu führte, dass  mein Appetit darauf nachließ und ich in alt gewohnte Essgewohnheiten verfiel.

Das will ich dieses Jahr ändern: mehr frische natürliche Lebensmittel und Vielfalt – sowohl bei den Obst- und Gemüsesorten, als auch bei den Rezepten.

Mein Ziel ist es, diese so natur belassen wie möglich zu verarbeiten – also wo es geht mit Schale und Kernen. Mehr Rohkost-Salate und Smoothies, kalt gepresstes Öl und  Datteln, Honig & Agavendicksaft anstelle von Weißzucker.

Für Smoothies hier mein Standard-Rezept1 Apfel, 1 reife Banane und eine Handvoll Blattgrün (Spinat, Feldsalat, Grünkohl), 300 ml Wasser und dann in einem Hochleistungsmixer 1 min alles schön smooth pürieren. Abgefüllt in eine 1 Liter- Flasche reicht das für den Tag.

Je nach Lust und Laune kommen dann noch 2-3 Datteln dazu für die Süße, ein Stück Ingwer für die Frische oder auch mal Zimt oder Vanille oder andere Gewürze, gern auch mal ein paar Nüsse oder ein Stück Kokosnuss. Auch Apfelsinen, Mandarinen, Trauben, Kiwi, Zitrone finden  ihren Weg in den Mixer. 

Daraus lässt sich dann schon eine schöne Vielfalt an Rezepten mixen.

Ich mag Smoothies desahalb gern, weil ich dadurch schnell eine Portion natürliche Frische und Energie bekomme, was schnell vom Magen aufgenommen und verarbeitet wird.

Abends mach ich dann gern noch einen Rohkost-Salat, entweder mit Möhren, Weiß- oder Rotkraut, Chicorèe und was sich sonst noch so anbietet. Mir bekommt es dennoch sehr gut – aber manche haben mit Rohkost am Abend so ihre Probleme.

Ich muss mich aber zwingen daran zu denken, richtig schön zu kauen – und nicht nur hinuter zu schlucken.

Meine Großmutter sagte schon damals zu mir: Für jeden Zahn 1 x kauen ! Ich werde daran denken.

Wir erleichtern unserem Magen die Verdauung und machen es unserem Körper dadurch auch leichter uns schneller Energie zur Verfügung zu stellen. Das muss ich noch beherzigen.

Ich habe im Internet nach Rohkost-Rezepten geschaut und es gibt wirklich eine Vielzahl davon, ergänzt mit Gewürzen für die wir eine Vorliebe haben  – dann wird es zu einer kleinen Köstlichkeit.

Ich hoffe, dass ich dran bleibe, es mir weiterhin Spaß macht neue Rezepte auszuprobieren und viele natürliche Lebensmittel in unseren Alltag einbeziehe.

Ihr werdet es hier lesen.

Ich wünsche euch eine gute Zeit und vor allem viel Gesundheit und eine große Portion schöne leichte Energie!

Evi

Auf dem Foto sind die selbst gezogenen Tomaten von meinem Bruder – die ich zu Tomatensauce verarbeitet habe und noch ein paar Gläschen vorrätig habe.

 

Mach-BAR: Gesünder leben

01-15 Mach-BAR Gesünder leben

Das neue Jahr hat begonnen. Die Sonne scheint und die Plusgrade haben den schönen Pulverschnee schmelzen lassen. Die Tage werden wieder länger und es kommt täglich mehr Helligkeit in unser Leben.

Ich brauche diese Helligkeit, sie hebt einfach meine Laune.

In diesem Jahr möchte ich noch mehr für meine Gesundheit tun, mich bewusster ernähren, vor allem die ungesunden Nahrungsmittel durch bessere Alternativen ersetzen. Ebenso möchte ich die schönen Energien der Natur stärker nutzen, also im Garten werkeln, wieder 1.000 km radeln und schöne Gegenden erkunden. Sehr wichtig ist mir vor allen Dingen, meine Lebensfreude durch gute Gedanken und Gefühle zu stärken, mich nicht von Jammerern und Nörglern vereinnahmen zu lassen.  Entspannung, Ruhe und Gelassenheit werden auch in 2015 Pfeiler für mehr Gesundheit in meinem Leben sein.

Ich möchte das so gut wie möglich mit euch teilen, auch weil es für mich dann Ansporn ist dran zu bleiben.

Wichtig bei all dem ist für mich, dass ich bei allem, was ich  für ein gesünderes Leben tun möchte, die Freude nicht verliere, es nicht zu einer Pflicht oder einem  Zwang wird. Denn dann werde ich es auch nicht auf Dauer umsetzen können.

Mein Motto ist: Lieber weniger, aber dafür gern.

Rückschläge sollen nicht Anlass sein, es sein zu lassen, sondern sie als Normalität betrachten und einfach weiter machen.

Na – mal sehen, wie es sich so entwickelt.

Alles Gute für das neue Jahr  und vor allem ein gesundes 2015 wünscht euch

Evi

 Das Bild ist von Andrea Buchholz , was sie in ihrer Ferienwohnung in Arpke ausgestellt hat.

 

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