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Evi

Einfach so SEIN

15-10  Wunder-BAR Die Gärtnersaison ist eröffnet 2

Immer wieder frage ich mich in größeren Abständen nach dem Sinn meines Lebens, welche “Aufgaben” ich noch zu erfüllen habe, um mein Leben sinnvoll zu leben.

Ich ziehe mich dann gern zurück, höre in mich hinein, frage nach  meiner Aufgabe und bekomme schon seit einigen Jahren immer wieder die gleiche ‘Antwort': “Einfach nur SEIN.”

“Einfach nur Sein” – was bedeutet das ?

SEIN – so sein, wie ich BIN, im Jetzt und in jedem Moment den Augenblick so erleben, wie er IST, ihn voller Aufmerksamkeit er-LEBEN.

Das gesellschaftliche Leben erzieht uns dazu, Vergangenes zu bewerten und für die Zukunft zu planen. Durch dieses Denken sind wir entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Viel zu wenig schauen wir darauf, was JETZT gerade IST.

Wie wir den Augenblick in der Gegenwart nutzen, wofür wir uns  JETZT entscheiden, das bestimmt den weiteren Verlauf unseres Lebens, unabhängig, ob es sich um Kleinigkeiten oder große Entscheidungen handelt.

Durch dieses “Einfach nur SEIN” bin ich  viel aufmerksamer und achtsamer, alle meine Sinne sind aktiviert und bereit bewusst ganz viel aus der Umwelt aufzunehmen. Dadurch habe ich das Gefühl, dass sich die Zeit ausdehnt. Vielleicht, weil ich in gleicher Zeit mehr Informationen bewusst aufnehme und verarbeite und nicht an gestern oder morgen denke, sondern ganz mit dem beschäftigt bin, was ich gerade JETZT mit allen Sinnen erfasse.

In solcher Zeit fühle ich mich leicht und erfüllt, so richtig gut und zufrieden.

Ich mache mir keine Gedanken was war oder sein wird, ich BIN einfach im Augenblick.

Auch wenn es noch die Ausnahme ist, dass ich so bewusst im SEIN bin und eine Zeit darin bleiben kann, so erinnere ich  mich an diesen erfüllenden Zustand, das Gefühl der Freude und der Leichtigkeit.

Um ganz bewusst ins eigene SEIN zu kommen, liebe ich Entspannung und Ruhe,bin gern allein, um mich ganz auf das JETZT zu konzentrieren. Ich lausche auf die Geräusche in der Natur und kann ganz im SEIN sein.

Die Natur ist uns dabei Vorbild – sie IST einfach.

Eine Blume blüht, weil es in ihr so gespeichert IST, sie denkt nicht an gestern und morgen. Sie nutzt die Bedingungen (Wetter, Bodenbeschaffenheit, Umwelt), wächst und blüht dann genau zur rechten Zeit.

12-28 Negative Gefühle nutzen

Der Löwenzahn ist für mich absolut ein Favorit in der Natur – unbeirrt findet er in jeder Bordsteinrinne, in jeder Asphaltritze, jeder Pflasterfuge Halt und wächst einfach drauf los, reckt seine gelben Blüten stolz in die Höhe und lässt am Ende seine kleinen Fallschirmchen in die Welt fliegen. Er hält nichts fest, spart nichts auf und lässt sich auch nicht von ungünstigen Bedingungen abhalten – er IST einfach.

Und je mehr wir uns wieder als TEIL der Natur – nicht als Besitzer oder Beherrscher – begreifen, um so mehr können wir in unser eigenes SEIN kommen.

Robert Beetz hat in einem Tagesspruch geschrieben:

“Willst du ein glücklicher Mensch sein?

Dann prüfe mit deinem Herzen, was dich wirklich und nachhaltig glücklich machen würde.

Wenn es die Qualitäten FREUDE, FRIEDEN, FÜLLE und FREIHEIT sind, dann entscheide dich dafür, diese Qualitäten täglich mehr und mehr zu leben und zu SEIN.”

Was macht dich wirklich und nachhaltig glücklich?

Welche Qualitäten willst du in deinem Leben haben? Dann lebe sie ganz bewusst in dem Augenblick, wo dir diese Qualität in Form von Freude, Frieden, Fülle, Freiheit und was immer du wünschst, begegnet.

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Für mich ist LEBENSFREUDE die Qualität, die alle anderen Qualitäten beinhaltet, die mir wichtig sind: Unabhängigkeit und Verbundenheit, Bedingungslose Liebe und Mitgefühl, Einfachheit und Fülle, Klarheit und Wahrheit.

Ich möchte jeden Tag ganz bewusst  in meiner LEBENSFREUDE  SEIN und freue mich, je besser es mir gelingt.

In diesem Sinne wünsche ich euch, dass ihr immer mehr in euer SEIN kommt, eure Qualitäten ganz bewusst leben könnt.

Alles Liebe!

Evi

 

 

 

Gesund in den Frühling

Noch vor zwei Wochen war der einzige Wintertag mit Schnee, den wir hatten und nun haben wir Frühling. Die Sonne scheint bei strahlend blauem Himmel, die ersten Bienen summen in den aufgeblühten Krokussen.

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Mich hat es mit der Grippe erwischt und das unerwartet lange. Nachdem ich mich anfangs nach drei Tagen wieder fit fühlte, aktiv wieder in den Alltag eingestiegen bin, zwang mich ein heftiger Rückschlag ins Bett. Noch immer fühle ich mich nicht ganz auf der Höhe. Ist schon komisch, dass ich die einzige Erwachsene in unserer Familie bin, die es erwischt hat – obwohl ich sonst diejenige bin, die immer durchhält.

Nun gut, es ist so und jede Medaille hat zwei Seiten. So habe ich in der erzwungenen Ruhezeit viel gelesen und bin so richtig doll motiviert meine Ernährung noch gesünder zu gestalten. Der frisch gepresste Saft am Morgen schmeckt mir so lecker, dass es mir leicht fällt es in meine Tagesroutine einzubeziehen. Abends peppe ich den Rohkostsalat mit selbst gemachtem Dressing auf, so schmecken die gleichen Zutaten mit unterschiedlichen Dressings jeden Abend wieder anders. Diese Geschmacksvielfalt im Essen ist für mich wichtig mit Freude dabei zu sein und so meinem Motto LEBENSFREUDE treu zu bleiben. Ich freue mich besonders, dass bei meiner Familie die Rohkostkreationen gut ankommen und das meiste mit Genuss verspeist wird. Wir staunen, dass uns der Rohkostsalat so sättigt.

Nachmittags esse ich gern einen rohköstlichen Apfelkuchen, der ruck-zuck zuzubereiten geht. Ich mache ihn in einer 18er Springform. Für eine große Springform einfach die doppelte Menge nehmen.

Hier das Rezept:

Boden:  

100 g Mandeln gemahlen

50 g Haferflocken

1/2 reife Banane

1 TL Zitronensaft

50 g Cranberrys

– mit einem Mixer alles gut vermischen, so dass ein klebriger Teig entsteht, der dann auf den Boden der Springform gedrückt wird.

Belag:  

250 g Äpfel geraspelt

25 g  Walnüsse zerkleinert

25 g Haferflocken

1   reife Banane zerdrückt

1/4 TL Zimt gemahlen

1 EL Zitronensaft

– alles gut vermischen  und auf den Boden geben

Im ursprünglichen Rezept waren keine Haferflocken drin, sondern nur Mandeln und Nüsse. Mit den Haferflocken ist es nicht ganz so mächtig und schmeckt mir persönlich besser.

Er hält sich ein paar Tage im Kühlschrank,  er kann aber auch sofort gegessen werden.

Ich werde diese Woche noch ruhig angehen, mich schön mit Vitaminen versorgen  und hoffen, dass ich in ein paar Tagen wieder ganz fit bin.

Ich wünsche Euch, dass Ihr gut durch die Grippezeit kommt.

 

Alles Liebe!

 

Evi

 

Winterfreuden

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Am Samstag war es endlich soweit, der erste richtige Wintertag mit Schnee.

Über Nacht hatte es geschneit, nicht viel, aber es verzauberte die Natur in eine wunderbare Winterlandschaft. Die Kinder holten die Schlitten hervor, was ein ziemlich mutiges Unterfangen war, denn so viel Schnee war es nun auch wieder nicht.

Ich hatte auch versucht einen Schneemann zu bauen, aber mehr als eine kleine Schneekugel kam nicht zusammen.

So blieb es dann nur bei einem ausgedehnten Winterspaziergang. Es war interessant die Spuren im Schnee zu beobachten, von Katzen, Hunden, und Vögeln.

Vor vier Tagen landeten noch ca. 50 Kraniche auf “unserem” Feld und verspeisten zum Abendbrot die zarten Triebe des Winterweizen, bevor sie nach einer halben Stunde weiterflogen. Auch die ersten Gansformationen habe ich am Himmel entdeckt und ganz die Hoffnung verloren, dass es noch einmal richtig Winter wird.

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Im Garten recken die Frühjahrsblüher ihre grünen Spitzen durch den Schnee und auch die Hornveilchen blühen,  seit ich sie im Herbst gepflanzt habe, unermüdlich.

 

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Rose im Winter

Nun hatten wir nur einen einzigen Wintertag mit Schnee, denn am Sonntag taute die ganze Pracht bei Plusgraden wieder. Ein paar Jungs versuchten den Schnee der zusammengeschobenen Schneehäufchen zu retten und beluden ihre Schubkarre damit und bauten sich eine kleine Minischneeburg. Es wäre ihnen zu gönnen, dass in ihrer Ferienwoche Frau Holle noch einmal kräftig die Betten schüttelt.

Ich möchte so gern mit meinem Enkel Schlitten fahren, einen Schneemann bauen und einen Schnee-Engel in den Schnee zaubern.

Während in anderen Regionen ein Schneechaos herrschte, Wintersportwettbewerbe wegen zu starkem Schneefall abgesagt wurden, warten wir hier immer noch auf richtigen Winter mit Schnee.

Letztendlich kommt es, wie es kommt und wir machen einfach das Beste daraus.

Sehr schön finde ich, dass die Tage jetzt wirklich sichtbar länger werden. Die kürzesten Tage bescherten uns nur 7 Stunden und 37 Minuten Tageslicht. Inzwischen sind es schon 9 Stunden und 8 Minuten. Das ist so gut für’s Gemüt.

Schauen wir mal, wie sich der Februar als Wintermonat präsentiert.

Alles Liebe!

 

Evi

Mein Jahresmotto: LEBENSFREUDE

 

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Mit der Planung meiner Ziele 2019 hat sich auch eine Aufgabenliste ergeben.   In den vergangenen Jahren habe ich diese Aufgabenliste, auch mit selbstauferlegtem Druck, abgearbeitet, weil ein “Muss” dahinter stand.

In diesem Jahr möchte ich diese Aufgaben ohne “Muss” und Druck – ob von mir selbst auferlegt oder durch andere an mich heran getragen – erledigen.

Mir ist in der letzten Woche noch einmal so richtig klar geworden, dass ich meine kommenden Lebensjahre wirklich mit LEBENSFREUDE verbringen möchte. Dieser Wunsch ist schon seit vielen Jahren in mir verankert, nicht ohne Grund habe ich 2011 diesen Blog “Lebensfreude und mehr” genannt.

“Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.”-Cicely Saunders-

Und dazu gehört für mich einfach die Freude an dem, was ich tue. Mein Wunsch ist es, nur noch gute Energien in mein Leben zu holen.

Und so versuche ich bei allem, was auf mich zukommt, zu schauen:

Hat ES mit mir zu tun? Wenn ja- was? Wenn nein- dann kann ich es getrost weiter ziehen lassen.

Wenn ES mit mir zu tun hat, dann will ES mir auf meinem Weg einen Hinweis geben. Und ich fühle in mich hinein, was ES wohl sein könnte. ES regt mich an, mich mit mir selbst zu beschäftigen, zu schauen, welche Alternativen möglich sind, wo sich eine “Tür” öffnet, wo sich Möglichkeiten auftun.

ES macht mich sensibler, regt mich an offener zu sein, weiter zu denken (in die Weite/Breite zu schauen).

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LEBENSFREUDE – die Freude am Leben, mit Freude leben. Das ist mir so ein starkes Bedürfnis, so dass ich in diesem Jahr versuche ALLES unter diesem “Motto” zu stellen.

Auf meiner Aufgabenliste steht unter anderem auch das Aufräumen der noch nicht ausgepackten Umzugskisten, die auf dem Dachboden stehen. Ich habe auch eine starke Motivation dies zu tun, denn einen Teil des Dachbodens werde ich zu meinem Refugium machen.

Die Freude darauf ist groß, dort zu sein, mich kreativ zu betätigen, mich zurück ziehen zu können oder einfach nur zu sein. Und doch fühle ich noch nicht diesen Drang die Umzugkartons auszuräumen, auszusortieren, “klar Schiff zu machen”. Ich könnte es tun, wäre aber nicht mit Freude dabei.

Ich vertraue darauf, dass ich es spüren werde, wenn der richtige Zeitpunkt zum Ausräumen gekommen ist, an dem ich bereit bin, Dinge aus diesen Kartons besser loszulassen, sie in Liebe auszusortieren und dadurch mehr Freiraum bekomme. Diese Aufgabe ist im “Orbit” und in meinem Unterbewusstsein verankert und ich werde den besten Zeitpunkt dafür wahrnehmen und dann aktiv umsetzen.

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Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren damit gemacht habe, es in Freude zu tun, es fließen zu lassen, ermutigen mich, in diesem Jahr wirklich komplett alles mit Freude durchzuziehen. Ich will einfach darauf vertrauen, dass sich der richtige Zeitpunkt für bestimmte Aufgaben offenbart und so alles im Fluß ist.

Manches Mal wird es nicht so einfach sein, aufkommende Gedanken von “Ich muss” lächelnd zu begegnen, Gefühle auszuhalten, die dann hochkommen. Ich bin bereit, diese Erfahrung in diesem Jahr ganz bewusst zu machen und freue mich schon darauf.

Alles Liebe!

Evi

 

 

Ausblick 2019

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Wie jedes Jahr nutze ich die Zeit in den ersten Januarwochen, um meine Ziele und Vorhaben in den einzelnen Bereichen  *** ALLTAG *** FAMILIE *** GESUNDHEIT *** FREIZEIT *** PERSÖNLICHES WACHSTUM *** zu planen.

Zuerst trage ich alle Termine in meinen Outlook-Kalender ein von Geburtstagen, Familienfeiern, Urlaub, Müllabfuhrtermine, Reifenwechsel, Sport, Treffen mit Freunden, Arzttermine, …. .

Anschließend plane ich unsere Familienessen, zu denen ich monatlich einlade – so haben wir die Möglichkeit uns  regelmäßig zu treffen und auszutauschen.

In diesem Jahr stehen auch wieder Haus-Projekte an, so planen wir die Fertigstellung der Terrasse und das Pflastern des Autostellplatzes. Dann kann ich auch den anderen Teil des Vorgartens gärtnerisch gestalten – im Moment lagern dort noch Steine für die Einfassung der Terrasse.

Ich freue mich auch schon darauf wieder zu Gärtnern. Auch wenn ich nicht viel Platz habe, es gibt ja auch noch Pflanzkübel und Balkonkästen.

Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich im Bereich GESUNDHEIT immer mehr Gewohnheiten in meinen  Alltag integriert. Das morgendlichen Tautreten/Barfußlaufen, das ganze Jahr durch, ist seit über zwei Jahren ein   schönes Ritual für mich. Bei der Ernährung  schaue ich inzwischen konsequent auf Bio (wo möglich), habe wieder Sauerkraut selbst gemacht,  backe Sauerteigbrot, integriere mehr Gemüse in den Alltag, gern auch als Rohkost. Seit letztem Herbst presse ich mir jeden Morgen frischen Saft vor allem aus Stangensellerie, gern mit  Ingwer oder Kurkuma und für den besseren Geschmack kommen dann noch Möhren oder Äpfel oder Mandarinen/ Apfelsinen dazu. Auch Fenchel und anderes frisches Wurzelgemüse habe ich schon  gepresst.  So starte ich gut in den Tag.

Spazieren an frischer Luft, Drums alive, wöchentliche Sportstunde mit meinem Enkel, Fahrradfahren – ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm für meine Fitness.

In diesem Jahr möchte ich meiner Kreativität gern mehr Raum in meiner FREIZEIT geben: Mandalas malen, Nähen, Basteln. Auch das Schreiben bleibt ein fester Bestandteil in meinem Leben. Es macht mir einfach Freude. Ich werde auch meinen Fotoapparat wieder startklar machen. So kann ich dann das ein oder andere Bild in meine Blogbeiträge einfließen lassen.

Was mir auch in diesem Jahr wieder sehr wichtig ist, ist mein PERSÖNLICHES WACHSTUM, der Austausch mit Gleichgesinnten, das weitere Ent-decken und Ent-falten meiner Gaben und Talente, diese auch in die Welt geben, mit anderen teilen.

Das Thema Spiritualität, im Sinne des Biophysikers Markolf H. Niemz, begleitet mich schon seit Jahren Sein Verständnis von Spiritualität spiegelt sich im diesem Satz wider: „Spiritualität ist Wahrheit, die von innen kommt.“   Er sieht also keinen Widerspruch zwischen einem spirituellen und einem wissenschaftlichen Blick auf die Welt.  Immer mehr Wissenschaftler nehme diese “inneren Wahrheit” wahr, nutzen sie für ihre Wissenschaft .  Kosmische Gesetze,  Morphogenetisches Feld, Multidimensionalität, Quantenresonanz und vieles mehr spiegelt sich in dieser Spiritualtät wider.

Und immer mehr – bisher unerklärliche Phänomene – werden über diesen Weg erkannt und finden in verschiedenen Bereichen Anwendung. So kann sich heute jeder einer Bioresonanz-Messung unterziehen, die Defizite im Körper offenbart. Diese funktioniert  nach dem Prinzip der Quantenresonanz. Auch wenn wir heute noch so Vieles nicht erklären und nachweisen können, sollten wir offen für Zeichen und Wunder sein, die uns offenbart werden. Diese “innere Wahrheit” kann man nicht erklären, aber ich kann fühlen, ob es sich für mich in diesem Moment richtig anfühlt. So ist mein Gefühl/Bauchgefühl für mich zu einem zuverlässigen Gradmesser geworden und hat mich noch nie enttäuscht.

Mein Ziele-Plan gibt mir eine gewisse Struktur und  hilft mir beim Dranbleiben. Ich bin offen und bleibe flexibel bei der Umsetzung, frei von Druck und äußeren Zwängen.

So steht 2019 für mich unter dem großen Motto:  LEBENSFREUDE.

“Alles darf – nichts muss sein”

“Alles ist möglich, wenn ich es wirklich will.”

Ich bin ein Freigeist und möchte dies auch im täglichen Leben umsetzen und darauf freue ich mich schon.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Jahr und alles Gute für EUREN Weg.

 

Alles Liebe!

Evi

 

Wer mehr über mein Herangehen an meine Jahresziele erfahren möchte, kann auf der linken Seit unter dem “Themen”-Button mit dem Suchpfeil auf  “Ziele” klicken.

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