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Evi

Winterfreuden

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Am Samstag war es endlich soweit, der erste richtige Wintertag mit Schnee.

Über Nacht hatte es geschneit, nicht viel, aber es verzauberte die Natur in eine wunderbare Winterlandschaft. Die Kinder holten die Schlitten hervor, was ein ziemlich mutiges Unterfangen war, denn so viel Schnee war es nun auch wieder nicht.

Ich hatte auch versucht einen Schneemann zu bauen, aber mehr als eine kleine Schneekugel kam nicht zusammen.

So blieb es dann nur bei einem ausgedehnten Winterspaziergang. Es war interessant die Spuren im Schnee zu beobachten, von Katzen, Hunden, und Vögeln.

Vor vier Tagen landeten noch ca. 50 Kraniche auf “unserem” Feld und verspeisten zum Abendbrot die zarten Triebe des Winterweizen, bevor sie nach einer halben Stunde weiterflogen. Auch die ersten Gansformationen habe ich am Himmel entdeckt und ganz die Hoffnung verloren, dass es noch einmal richtig Winter wird.

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Im Garten recken die Frühjahrsblüher ihre grünen Spitzen durch den Schnee und auch die Hornveilchen blühen,  seit ich sie im Herbst gepflanzt habe, unermüdlich.

 

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Rose im Winter

Nun hatten wir nur einen einzigen Wintertag mit Schnee, denn am Sonntag taute die ganze Pracht bei Plusgraden wieder. Ein paar Jungs versuchten den Schnee der zusammengeschobenen Schneehäufchen zu retten und beluden ihre Schubkarre damit und bauten sich eine kleine Minischneeburg. Es wäre ihnen zu gönnen, dass in ihrer Ferienwoche Frau Holle noch einmal kräftig die Betten schüttelt.

Ich möchte so gern mit meinem Enkel Schlitten fahren, einen Schneemann bauen und einen Schnee-Engel in den Schnee zaubern.

Während in anderen Regionen ein Schneechaos herrschte, Wintersportwettbewerbe wegen zu starkem Schneefall abgesagt wurden, warten wir hier immer noch auf richtigen Winter mit Schnee.

Letztendlich kommt es, wie es kommt und wir machen einfach das Beste daraus.

Sehr schön finde ich, dass die Tage jetzt wirklich sichtbar länger werden. Die kürzesten Tage bescherten uns nur 7 Stunden und 37 Minuten Tageslicht. Inzwischen sind es schon 9 Stunden und 8 Minuten. Das ist so gut für’s Gemüt.

Schauen wir mal, wie sich der Februar als Wintermonat präsentiert.

Alles Liebe!

 

Evi

Mein Jahresmotto: LEBENSFREUDE

 

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Mit der Planung meiner Ziele 2019 hat sich auch eine Aufgabenliste ergeben.   In den vergangenen Jahren habe ich diese Aufgabenliste, auch mit selbstauferlegtem Druck, abgearbeitet, weil ein “Muss” dahinter stand.

In diesem Jahr möchte ich diese Aufgaben ohne “Muss” und Druck – ob von mir selbst auferlegt oder durch andere an mich heran getragen – erledigen.

Mir ist in der letzten Woche noch einmal so richtig klar geworden, dass ich meine kommenden Lebensjahre wirklich mit LEBENSFREUDE verbringen möchte. Dieser Wunsch ist schon seit vielen Jahren in mir verankert, nicht ohne Grund habe ich 2011 diesen Blog “Lebensfreude und mehr” genannt.

“Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.”-Cicely Saunders-

Und dazu gehört für mich einfach die Freude an dem, was ich tue. Mein Wunsch ist es, nur noch gute Energien in mein Leben zu holen.

Und so versuche ich bei allem, was auf mich zukommt, zu schauen:

Hat ES mit mir zu tun? Wenn ja- was? Wenn nein- dann kann ich es getrost weiter ziehen lassen.

Wenn ES mit mir zu tun hat, dann will ES mir auf meinem Weg einen Hinweis geben. Und ich fühle in mich hinein, was ES wohl sein könnte. ES regt mich an, mich mit mir selbst zu beschäftigen, zu schauen, welche Alternativen möglich sind, wo sich eine “Tür” öffnet, wo sich Möglichkeiten auftun.

ES macht mich sensibler, regt mich an offener zu sein, weiter zu denken (in die Weite/Breite zu schauen).

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LEBENSFREUDE – die Freude am Leben, mit Freude leben. Das ist mir so ein starkes Bedürfnis, so dass ich in diesem Jahr versuche ALLES unter diesem “Motto” zu stellen.

Auf meiner Aufgabenliste steht unter anderem auch das Aufräumen der noch nicht ausgepackten Umzugskisten, die auf dem Dachboden stehen. Ich habe auch eine starke Motivation dies zu tun, denn einen Teil des Dachbodens werde ich zu meinem Refugium machen.

Die Freude darauf ist groß, dort zu sein, mich kreativ zu betätigen, mich zurück ziehen zu können oder einfach nur zu sein. Und doch fühle ich noch nicht diesen Drang die Umzugkartons auszuräumen, auszusortieren, “klar Schiff zu machen”. Ich könnte es tun, wäre aber nicht mit Freude dabei.

Ich vertraue darauf, dass ich es spüren werde, wenn der richtige Zeitpunkt zum Ausräumen gekommen ist, an dem ich bereit bin, Dinge aus diesen Kartons besser loszulassen, sie in Liebe auszusortieren und dadurch mehr Freiraum bekomme. Diese Aufgabe ist im “Orbit” und in meinem Unterbewusstsein verankert und ich werde den besten Zeitpunkt dafür wahrnehmen und dann aktiv umsetzen.

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Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren damit gemacht habe, es in Freude zu tun, es fließen zu lassen, ermutigen mich, in diesem Jahr wirklich komplett alles mit Freude durchzuziehen. Ich will einfach darauf vertrauen, dass sich der richtige Zeitpunkt für bestimmte Aufgaben offenbart und so alles im Fluß ist.

Manches Mal wird es nicht so einfach sein, aufkommende Gedanken von “Ich muss” lächelnd zu begegnen, Gefühle auszuhalten, die dann hochkommen. Ich bin bereit, diese Erfahrung in diesem Jahr ganz bewusst zu machen und freue mich schon darauf.

Alles Liebe!

Evi

 

 

Ausblick 2019

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Wie jedes Jahr nutze ich die Zeit in den ersten Januarwochen, um meine Ziele und Vorhaben in den einzelnen Bereichen  *** ALLTAG *** FAMILIE *** GESUNDHEIT *** FREIZEIT *** PERSÖNLICHES WACHSTUM *** zu planen.

Zuerst trage ich alle Termine in meinen Outlook-Kalender ein von Geburtstagen, Familienfeiern, Urlaub, Müllabfuhrtermine, Reifenwechsel, Sport, Treffen mit Freunden, Arzttermine, …. .

Anschließend plane ich unsere Familienessen, zu denen ich monatlich einlade – so haben wir die Möglichkeit uns  regelmäßig zu treffen und auszutauschen.

In diesem Jahr stehen auch wieder Haus-Projekte an, so planen wir die Fertigstellung der Terrasse und das Pflastern des Autostellplatzes. Dann kann ich auch den anderen Teil des Vorgartens gärtnerisch gestalten – im Moment lagern dort noch Steine für die Einfassung der Terrasse.

Ich freue mich auch schon darauf wieder zu Gärtnern. Auch wenn ich nicht viel Platz habe, es gibt ja auch noch Pflanzkübel und Balkonkästen.

Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich im Bereich GESUNDHEIT immer mehr Gewohnheiten in meinen  Alltag integriert. Das morgendlichen Tautreten/Barfußlaufen, das ganze Jahr durch, ist seit über zwei Jahren ein   schönes Ritual für mich. Bei der Ernährung  schaue ich inzwischen konsequent auf Bio (wo möglich), habe wieder Sauerkraut selbst gemacht,  backe Sauerteigbrot, integriere mehr Gemüse in den Alltag, gern auch als Rohkost. Seit letztem Herbst presse ich mir jeden Morgen frischen Saft vor allem aus Stangensellerie, gern mit  Ingwer oder Kurkuma und für den besseren Geschmack kommen dann noch Möhren oder Äpfel oder Mandarinen/ Apfelsinen dazu. Auch Fenchel und anderes frisches Wurzelgemüse habe ich schon  gepresst.  So starte ich gut in den Tag.

Spazieren an frischer Luft, Drums alive, wöchentliche Sportstunde mit meinem Enkel, Fahrradfahren – ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm für meine Fitness.

In diesem Jahr möchte ich meiner Kreativität gern mehr Raum in meiner FREIZEIT geben: Mandalas malen, Nähen, Basteln. Auch das Schreiben bleibt ein fester Bestandteil in meinem Leben. Es macht mir einfach Freude. Ich werde auch meinen Fotoapparat wieder startklar machen. So kann ich dann das ein oder andere Bild in meine Blogbeiträge einfließen lassen.

Was mir auch in diesem Jahr wieder sehr wichtig ist, ist mein PERSÖNLICHES WACHSTUM, der Austausch mit Gleichgesinnten, das weitere Ent-decken und Ent-falten meiner Gaben und Talente, diese auch in die Welt geben, mit anderen teilen.

Das Thema Spiritualität, im Sinne des Biophysikers Markolf H. Niemz, begleitet mich schon seit Jahren Sein Verständnis von Spiritualität spiegelt sich im diesem Satz wider: „Spiritualität ist Wahrheit, die von innen kommt.“   Er sieht also keinen Widerspruch zwischen einem spirituellen und einem wissenschaftlichen Blick auf die Welt.  Immer mehr Wissenschaftler nehme diese “inneren Wahrheit” wahr, nutzen sie für ihre Wissenschaft .  Kosmische Gesetze,  Morphogenetisches Feld, Multidimensionalität, Quantenresonanz und vieles mehr spiegelt sich in dieser Spiritualtät wider.

Und immer mehr – bisher unerklärliche Phänomene – werden über diesen Weg erkannt und finden in verschiedenen Bereichen Anwendung. So kann sich heute jeder einer Bioresonanz-Messung unterziehen, die Defizite im Körper offenbart. Diese funktioniert  nach dem Prinzip der Quantenresonanz. Auch wenn wir heute noch so Vieles nicht erklären und nachweisen können, sollten wir offen für Zeichen und Wunder sein, die uns offenbart werden. Diese “innere Wahrheit” kann man nicht erklären, aber ich kann fühlen, ob es sich für mich in diesem Moment richtig anfühlt. So ist mein Gefühl/Bauchgefühl für mich zu einem zuverlässigen Gradmesser geworden und hat mich noch nie enttäuscht.

Mein Ziele-Plan gibt mir eine gewisse Struktur und  hilft mir beim Dranbleiben. Ich bin offen und bleibe flexibel bei der Umsetzung, frei von Druck und äußeren Zwängen.

So steht 2019 für mich unter dem großen Motto:  LEBENSFREUDE.

“Alles darf – nichts muss sein”

“Alles ist möglich, wenn ich es wirklich will.”

Ich bin ein Freigeist und möchte dies auch im täglichen Leben umsetzen und darauf freue ich mich schon.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Jahr und alles Gute für EUREN Weg.

 

Alles Liebe!

Evi

 

Wer mehr über mein Herangehen an meine Jahresziele erfahren möchte, kann auf der linken Seit unter dem “Themen”-Button mit dem Suchpfeil auf  “Ziele” klicken.

Willkommen 2019

HAUS2018

Ich habe gerade festgestellt, dass ich im April 2017 meinen letzten Beitrag geschrieben habe.

Das Jahr 2017 waren wir viel mit dem Hausbau beschäftigt und 2018 lag der Schwerpunkt auf den Umzug. Nach fast 40 Jahren Miete in einem Zweifamilienhaus mit Garage, Schuppen und Boden – da sammelt sich einiges an, was wir natürlich nicht alles mit in das neue Haus mitnehmen wollten. Ich hatte unterschätzt, dass ich beim Ausräumen doch noch auf alte “Schätze” stoße und so manche Zeit in Gedanken in die Vergangenheit zurück gewandert bin und mich dann liebevoll von den Sammlerstücken verabschiedet habe. Die Erinnerungen werden immer in meinem Herzen bleiben – dazu brauche ich keine Gegenstände, die mich daran erinnern.

Alles hat seine Zeit und da ist es auch leichter Altes loszulassen, damit Neues zu uns kommen kann.

Seit Ostern 2018 wohnen wir nun in unserem Haus und fühlen uns so richtig wohl. Am Ortsrand, in einer kleinen Sackgasse an ein großes Feld angrenzend, welches mit Büschen und Bäumen gesäumt ist – das ist einfach eine wundervolle Umgebung zum Entspannen, Kraft tanken und neue Ideen sammeln und umsetzen.

Wie jedes Jahr im Januar blicke ich dankbar auf das vergangene Jahr zurück.

Was hat mir 2018 gebracht?

Ganz viel Neues ist in mein Leben gekommen – unser neues Haus, unser zweites Enkelkind und ich habe tolle Menschen kennen gelernt, mit denen ich meine Interessen teilen kann.

Bestehende Freundschaften haben sich vertieft und ich bin so dankbar zu erleben, wie diese Freundschaften durch Vertrauen, Anvertrauen, Austausch, Mitgefühl, Toleranz, Verständnis und Liebe wachsen. Danke! Danke! Danke!

Es war auch ein Jahr, wo ich ganz bewusst  Gesundheitsaktivitäten mehr Zeit gegeben habe. So habe ich beim Kokoswasser-Online-Fastenkurs mitgemacht und bin dadurch wieder mit ganz viel Gleichgesinnten in Kontakt gekommen, was mich zusätzlich motiviert dran zu bleiben.

Besonders froh bin ich, dass ich “Drums alive” für mich entdeckt habe. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel Spaß es macht, nach flotter Musik auf Pezzibällen zu trommeln. Es ist ein Workout für Körper, Geist und Seele. Und das Schöne ist, dass wir immer was zum Lachen haben.

Eins habe ich besonders für mich verinnerlicht, dass die Freude am Leben – vor allem im Alltag – das Wichtigste für mich ist. Auch wenn viele Arbeiten, Aufgaben, Termine und Projekte dazu verleiten unter Druck zu kommen – ich habe mich bewusst dafür entschieden letztendlich auf mein Bauchgefühl zu hören und  mich auch mal dem “Nichtstun” hinzugeben. Denn in diesen Zeiten des “Nichtstun” öffnen sich Tore, kommen neue Ideen und Möglichkeiten, die mich bei der Zielerreichung auf wundervolle Weise unterstützen.

Das ist eine so tolle Erfahrung für mich, dass ich jeden Tag des Jahres 2019 mit  “Lebensfreude” füllen möchte. Ich schaue und spüre bewusst, was an dem Tag gerade gut machbar ist, was gut geht. Wenn ich merke, dass etwas nicht so “rund” läuft oder ich Widerstand spüre, dann lass ich es für diesen Tag. Ich habe es “auf dem Zettel” und es wird sich ein guter Zeitpunkt auftun, an dem es dann “flutscht”. Es ist schon ein Vorteil, wenn man nicht mehr berufstätig ist und sich die Zeit individuell einteilen kann.

Und das möchte ich ganz bewusst in diesem Jahr nutzen – eben alles zu seiner Zeit, mit Freude und Begeisterung umsetzen. Dadurch erhalten auch die erzielten Ergebnisse ganz andere Qualität und strahlen eine schöne Energie aus.

Mit dem Planen der Ziele beschäftige ich mich in den kommenden Tagen – auch ein bewährtes “Ritual” für mich zu Jahresbeginn.

Ich wünsche allen ein Jahr voller Träume, die wahr werden, Wünsche, die durch selbstgesteckte Ziele Wirklichkeit werden, Erlebnisse und Begegnungen, die uns auf unserem Weg voran bringen.

Alles Liebe!

Evi

Mach-BAR: neue Struktur schaffen

17-03 Struktur

Wie oft habe ich mich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt, Ziele gesteckt und Vieles erreicht. Jetzt, nach einem arbeitsreichen Berufsleben liegt ein neuer Abschnitt vor mir, der eine andere Struktur braucht, als bisher.

Während meiner Berufstätigkeit hat der Beruf die Struktur vorgegeben und alles andere wurde darin integriert.

Nach dem Wegfall dieser Struktur habe ich dann erst einmal meine neue Freiheit genossen, die Zeit individuell zu planen und viel Zeit mit “Nichtstun” zu verbringen. Dieses “Nichtstun” war nötig zum Runterkommen, zum Lösen aus dem Berufsleben, raus zu kommen aus dem Hamsterrad. Das hat mir wirklich gut getan, eben mal nicht nach fest gelegtem Terminplan zu handeln. Ich habe das gemacht, wonach ich Lust hatte und habe auch sehr viel geschafft.

Dann kam die Betreeung meiner Eltern, wofür ich mir viel Zeit genommen habe und was auch gut so war. Ich bin dankbar, dass ich diese Zeit hatte.

Inzwischen ist auch das Geschichte und ich spüre, dass ich für den Pensionsalltag eine neue Struktur brauche.  Einerseits verlangt der Alltag mit all seinen kleinen Pflichten einen Teil meiner Zeit und anderseits möchte ich meine berufliche Freiheit nutzen, um die Dinge zu verwirklichen, zu denen ich während meiner Berufstätigkeit nicht gekommen bin.

Da geht es um Zeit mit der Familie, aber auch Zeit mit Freunden und Zeit ganz allein für mich. Alles in eine gute Balance zu bringen und terminlich zu planen, eine gute Struktur dafür zu schaffen, da bin ich jetzt dran.

Der größte Teil meiner Zeitplanung gilt der Familie. Aufgrund meiner Pendelei in den letzten 17 Jahren meiner Berufstätigkeit, war nur an den Wochenenden Zeit für die Familie. Jetzt hole ich das nach.

Dennoch muss ich auch aufpassen, dass ich Zeit für meine Freunde und mich einplane – etwas, was ich für mein Wohlbefinden brauche. Gut geplante Zeiten sind da ganz hilfreich. Ich bin noch am überlegen, ob es ein fester Tag in der Woche ist oder eher ein paar Tage, die ich dann für Unternehmungen einplane – oder eine Kombination von beidem.

Ich werde mal in meinen Terminkalender schauen, was machbar ist.

 

Bis dahin viele Grüße

 

Evi

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